Die Würde des Menschen ist unantastbar
Shownotes
Wie sprechen wir mit unserem Gegenüber, wenn etwas schiefläuft? Wenn wir uns Sorgen machen, enttäuscht sind oder ein Verhalten nicht akzeptieren können?
Gerade in diesen Momenten entscheidet sich, wie wir unserem Gegenüber begegnen. Schaffen wir es, klar zu bleiben, ohne zu verletzen? Grenzen zu setzen, ohne abzuwerten? Und zu vermitteln: Du bist mehr als das, was gerade passiert.
In dieser Folge sprechen Saskia und Jenny darüber, was es bedeutet, im Prozess der Verbindenden Autorität achtsam und würdigend zu bleiben. Manchmal braucht es den bewussten Schritt zurück, um wieder unser Gegenüber hinter dem Verhalten zu sehen – mit dessen Bedürfnissen nach Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit und Integrität.
Eine Folge über Beziehung, Haltung und die Kraft, Menschen auch dann zu sehen, wenn es gerade schwierig ist.
Klar in der Sache. Achtsam im Kontakt. Würdigend im Gegenüber.
Podcast-Empfehlung zum Thema Würde (und Scham): Hotel Matze mit Dr. Stephan Marks
Literatur:
Empfehlen wir gerne Eltern und als ersten Einblick in die Verbindende Autorität: "Das Geheimnis starker Eltern" von Haim Omer und Philip Streit, erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht
Das Handbuch des Netzwerk für Neue Autorität im deutschspachigen Raum (NeNA) gibt eine ausfühliche Einführung und Einblicke in die verschiedenen Anwendungsgebiete des Konzepts: "Neue Autorität – Das Handbuch: Konzeptionelle Grundlagen, aktuelle Arbeitsfelder und neue Anwendungsgebiete" von Bruno Körner (Hg.), Martin Lemme (Hg.), Stefan Ofner (Hg.), Tobias von der Recke (Hg.), Claudia Seefeldt (Hg.), Herwig Thelen (Hg.), ebenso erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht
Du hast Fragen, Beispiele aus dem Alltag oder möchtest eine Rückmeldung geben? Dann kontaktiere uns gerne unter: hallo@starkundnah.de
Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:11: stark und nahe.
00:00:12: eine Frage der Haltung, der Podcast über verbindende Autorität.
00:00:17: Hallo ich bin Saskia Keeling, Psychologin, Systemische Therapeuten und Coach für neue Autoritäten.
00:00:22: Mir ist Verbindung der Autoritet eine Herzensangelegenheit.
00:00:26: sie transportiert die Haltung.
00:00:28: du bist mir wichtig.
00:00:29: was du tust
00:00:30: ist mir nicht egal.
00:00:33: Ich bin Jenny Außerstorfer, systemische Therapeutin und auch Coach für neue Autorität.
00:00:39: Mir gefällt der Aspekt der Verantwortung!
00:00:43: Wie wir gleichzeitig präsent klar- und wohlwollen sein können?
00:00:50: Über das wollen wir hier in diesem Podcast sprechen mit euch die ihr
00:00:55: Eltern-,
00:00:56: Pädagoginnen oder Entführungsverantwortung seid.
00:01:04: Herzliches Willkommen hier.
00:01:07: Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt und da seid zur neuen Folge von stark unten.
00:01:11: eine Frage der Haltung.
00:01:13: Ich bin die Jenny Und bei mir sitzt wieder die Saskia.
00:01:16: Hi
00:01:17: Hallo Jenny.
00:01:19: So Bevor wir ins Thema einsteigen nur eine kurze Ankündigung.
00:01:24: Hier wird in der Praxis über uns gerade ordentlich weiß ich nicht was sie machen mit Möbeln schmeißen falls es laut wird.
00:01:32: hier wird umgebaut.
00:01:34: Wir lassen uns eigentlich gar nicht stören, Saskia.
00:01:37: Würde ich jetzt mal sagen...
00:01:38: Wir probieren das trotzdem?
00:01:40: Ja voll!
00:01:41: Das bisschen Wöbel hin und her Gewerfe, das kriegen wir schon irgendwie in.
00:01:46: Genau Ich würde gerne einsteigen mit einer Geschichte, Saskian Eine Geschichte die mich betrifft Einmal als Jugendliche Und die mir jetzt wieder in Form meiner Tochter Wieder begegnet Und die sehr gut einleitet in das Thema heute, was wir besprechen wollen.
00:02:05: Wir waren als Kinder relativ eng, also ich glaube war es Dreizimmer oder so Wohnung.
00:02:12: Meine Schwester ist ja ein paar Jahre jünger als ich, fünf Jahre ist schon eine ordentliche Geschichte weil wir entwickelungstechnisch nicht sehr beieinander waren und unterschiedliche Aufgaben hatten.
00:02:23: in der Entwicklung hatte ich immer so ein bisschen den Drang und wohl schon seit klein auf, mein eigenes Ding zu machen.
00:02:33: Und dann war ich halt in der Pubertät irgendwann und dachte mir also meine Mutter macht ja sowieso alles falsch wie die die Küche einräumt wie sie überhaupt putzt.
00:02:41: sorry aber das geht ja wohl bitte ganz anders.
00:02:44: Ich weiß es besser ist natürlich auch die Hybris der Jugend sehr sympathisch Und habe dann auch mal gesagt, nee das geht so nicht.
00:02:52: Das ist falsch und ich würde es anders machen.
00:02:54: Ich hatte immer den Drang gehabt auszuziehen wegzugehen mein eigenes Ding zu machen.
00:02:59: Und ich weiß noch dass meine Eltern das damals schon ernst genommen haben und sag dann na gut dann schauen wir uns halt Wohnungen an und rechnen dann mal durch was das kostet fand ich auf der einen Seite schon auch sehr angenehm, weil ich das Gefühl hatte, ja okay hier diesen Bedürfnis nach Autonomie nach.
00:03:16: Ich will eigenständig leben oder doch auch nachgegangen
00:03:20: und es ist ja.
00:03:21: aber also es ist schon was wo man sagen kann dass als Jugendliche erstmal die sich abgrenzen ist ja völlig normal.
00:03:29: Es ist ja total eine Entwicklungsaufgabe Und gleichzeitig muss man schauen, wie man damit umgeht.
00:03:38: Da sind wir ja auch alle unterschiedlich gewesen, wie wir das gemacht haben.
00:03:41: Ja total!
00:03:43: Voll!
00:03:44: Und dieses Erleben, diese Erfahrung die ich da gemacht habe und auch dieses tiefe Bedürfnis nach – Ich will mein eigenes Ding machen, also wirklich ein ganz starkes Autonomiestreben selbstständig sein – Das erlebe ich jetzt bei meiner dreizehnjährigen Tochter Auch wenn sie zum Beispiel, sie mag gerne Tortenbacken und so.
00:04:05: Und die dann auch immer sagt ja in meiner Küche ist halt im Moment mal meine Küche nicht deiner.
00:04:14: Sich immer freut, wenn ich nicht da bin oder wenn wir nicht da sind.
00:04:19: Wenn wir erzählen, wir treffen uns mit Freunden und so und sind da und da nicht da und dann immer die Augen leuchtet was ihr seid nicht da wie schön!
00:04:29: Autonomie bestreben, diese Selbstständigkeit auch so stark hat.
00:04:36: Und ich könnte ja darauf reagieren mit bitte du bist ja auch in der gute Sache schon auch bis erst dreizehn geht halt noch nicht weil es ist leider die Realität aber ich kann's auch wirklich abwinken Ich könnt sie auch.
00:04:48: also ich könnte auch gemeinsam sein mit ihr Ja bin ich bestimmt auch mal nicht mal sorry Du schneitest ja meine Folge Hallo Sie hört sehr und Dennoch hilft mir, dass diese Geschichte von damals dieses Erleben mit dieser Erfahrung noch mal verbinden.
00:05:06: Mit meiner Tochter zumindest so gut es geht würde voller umzugehen freundlicher Umzug gehen nachvollziehbar das ist ernst nehmen ihr Bedürfnis ernst nehmen.
00:05:16: Das war jetzt die lange Einleitung zu diesem Thema heute bevor wir nämlich in die Methoden gehen checken.
00:05:26: Ja, wie gehen wir denn auf unser Gegenüber zu?
00:05:28: Und es gilt übrigens... Das möchte ich echt mal hinten drauf hinweisen!
00:05:31: Es gilt nicht für Kinder und Jugendliche sondern auch für Mitarbeiter von den Führungskräften zu den Mitarbeitenden.
00:05:40: also wie kann ich meinem Gegenüber würdevoll achtsam wohlwollend natürlich gleichzeitig klar auch entgegentreten und das ist das Thema heute.
00:05:50: Also ich hatte es in der Vorbereitung habe ich da auch stark an Beratungen gedacht, wo Eltern bei mir sitzen und wo es mir total wichtig ist zu transportieren.
00:06:02: Dass ich das nachvollziehen kann, dass sie nicht allein dastehen mit ihrem Problem, dass andere diese Sorte Thema auch haben, dass überhaupt nichts Ehrenrühriges ist, das zu haben.
00:06:18: Da finde ist wichtig in der Beratung zu transportieren.
00:06:25: Aber es ist eben auch wichtig, in der Begleitung mit Kindern und Jugendlichen gerade die Jugendlichen dass sie eben auch mitkriegen.
00:06:34: ja natürlich wir haben grade Schwierigkeiten oder ich habe gerade Schwierigkeiten aber Ich werde da gesehen und ich werde trotzdem gewertschätzt Und das wird nicht als dieses.
00:06:44: du bist die einzige Person Die hier schwierig ist dargestellt
00:06:48: was ja schon immer wieder, so erlebe ich das zumindest.
00:06:53: Das Erleben von Eltern
00:06:55: ist.".
00:06:56: Ah, die schon wieder.
00:06:57: Oder der schon wieder und da ist immer so schwierig.
00:06:59: Dann kommen wir bis zur Absolutsätze.
00:07:01: Immer so schwer.
00:07:01: Nie funktioniert das!
00:07:03: Und ein bisschen schwarze Peter zugeschoben werden.
00:07:08: Wenn XY nicht so wäre, wenn man Jugendlicher nicht so wär ... dann wäre ja alles einfach.
00:07:14: Das ist nicht ganz die Haltung, die wir transportieren wollen.
00:07:17: Und auch keine Anerkennung meines Gegenüber.
00:07:21: Hey, du bist einzigartig?
00:07:23: Du bist toll einfach weil du bist.
00:07:25: Ich kann aber trotzdem genauso gut verstehen, dass das manchmal wahnsinnig schwierig ist.
00:07:29: Weil es gibt natürlich Sachen wo sich die Jugendlichen echt was also ausgedacht.
00:07:34: in Anführungszeichen oft ist es ja gar kein Ausdenken.
00:07:37: Aber wo es echt Themen gibt, die halt schon besonders sind und Eltern vor echte Herausforderungen stellen.
00:07:44: Ja, voll!
00:07:45: Das wollen wir hier gar nicht kleinreden und trotzdem sind wir halt in der Verantwortung zu schauen wie können wir dann daran anknüpfen?
00:07:52: An welchem Punkt kann ich ihn verstehen?
00:07:55: Wie kann ich das auch transportieren?
00:07:58: Das hat ja was beidseitiges.
00:08:01: Einmal so einen Verhalten finde ich nicht in Ordnung.
00:08:04: da braucht es irgendeine Veränderung ist kann ich so nicht tragen weil Funktion als Elternteil, deine Verantwortung habe.
00:08:13: Dass du dich gut entwickeln kannst, dass du ein Entwicklungsraum hast... Das ist ja meine Funktion!
00:08:17: Mein Job!
00:08:18: Da geht es ums Verhalten und wir wollen trotzdem beziehungserhaltend sein und arbeiten.
00:08:23: also das hatten wir ganz am Anfang Beziehungsgästen gerne rein hören und Haltung usw.
00:08:30: Und du bist mir wichtig Ein Teil dieser Familie, du gehörst zu uns.
00:08:35: Wir wollen dich nicht verlieren.
00:08:37: und dieses mit dem Herzen... Du bist einzigartig!
00:08:40: Dich hat's in einer Million von Jahren noch nicht gegeben.
00:08:43: Und das ist ja was Jugendliche in ihrer Peer-Group?
00:08:47: oft als große Unsicherheit erleben.
00:08:50: Bei Jugendlichen ist es manchmal total wechselhaft, wie sie sich fühlen in der Perkup, ob sie jetzt wo zugehörig sind oder nicht sind und wie das auch ist in der Gruppe oder ob Sie überhaupt eine Gruppe haben.
00:09:04: Und manche Jugendlichen fühlen sich da wahnsinnig angesprochen wenn's wirklich so ein Thema gibt oder irgendjemand sie kritisiert dass sie dann wieder aussahen außen vorstehen, das ist so unterschiedlich.
00:09:18: Ja und damit berufst du ja da auch noch mal so ein Thema mit.
00:09:21: was sich Jugendliche also oder ab dem Jugendalter auch auseinandersetzen betrifft uns Erwachsene ja auch blödes Wort Integrität zu wissen was sind denn meine Werte?
00:09:32: wo will ich mich denn hinorientieren?
00:09:35: Was ist mir denn eigentlich wichtig in dieser Welt?
00:09:37: Das ist ja genau die Aufgabe von, also ab dem Jugendalter.
00:09:40: dazu überlegen und ich denke da an meinen Sohn.
00:09:42: Da haben wir viele Gespräche auch dazu erzählt naja und der so-und-so und das sind ganz reiche Eltern und es ist so wichtig dass sie dann immer mit den... Ich glaube Maibach erzählte immer Maibach vorfahren und wie geht er mit dieser Klassenkamerad, mit den Leuten um und mein Sohn da wirklich schaut wo bin ich denn da eigentlich?
00:10:02: Wo ist meine Peer Club?
00:10:04: wo ich mit meinen Werten abgeholt werde, wo ist meine Zugehörigkeit auch.
00:10:08: Wo gehöre ich denn eigentlich hin?
00:10:10: Das hat er leider nicht so reiche Eltern mit Maybach-Auto.
00:10:13: Die haben gar keinen Autos mit seinen Eltern.
00:10:17: Und das ist ja, was das eine ist.
00:10:19: Da kann man jetzt in der Peer Group die einem erst mal gegeben wurde vom Stadtviertel her oder von der Schule her oder was auch immer besser oder schlechter integriert sein oder dauerhaft oder wechselhaft integriered sein.
00:10:33: Das andere ist dass ich mir dann etwas suche dass ich ja auch wirklich als Jugendliche die Aufgabe habe zu schauen, wo möchte ich sein?
00:10:41: Find' ich irgendwie ein Sport.
00:10:43: Finde ich einen Verein.
00:10:46: Was auch immer an inhaltlicher Umgebung, wo ich mich wohlfühle damit und wo ich dann wieder Anknüpfe an Menschen... Das ist ja so die unsere große Aufgabe.
00:10:58: Schön, wenn mich dann weiterhin begleitet dass ich ein paar Freunde aus der Schule habe aber vor allem eben wichtig das ich als Jugendliche das auch heraus finde wo komme ich hin?
00:11:08: Wo möchte ich hin und kann mit den Menschen wirklich mich verbinden?
00:11:13: Und auch hier dann kommt man nochmal zu diesem, wie wollen wir als Eltern damit umgehen?
00:11:16: Was das heißt?
00:11:17: eigentlich humanistisch würdevoller Umgang freundlicher Umgang wohlwollender Umgang mit Jugendlichen.
00:11:24: Hier auch noch mal die Aufgabe von Jugendlichen ist auch sich den Eltern gegenüber abzugrenzen.
00:11:31: Die fangen an wirklich relevante Geheimnisse vor uns zu haben und wir wären dann ab einem gewissen Zeitpunkt peinlich.
00:11:37: also ich weiß nicht mir fallen tausend Millionen Sachen ein wenn ich zurück denke wie meine Eltern Welchen tausenden Arten, die peinlich waren und war extrem unangenehm das auszuhalten.
00:11:51: Weil so wollte ich ja auf gar keinen Fall sein also gar nicht.
00:11:54: Und ich mir jetzt denke naja dass erleben haben meine Kinder auch Mit mir ist ein bisschen lustig, weil ich weiß das und manchmal übertreibe es auch mit dem Peinlich sein.
00:12:04: Das macht ja auch ein wenig Spaß.
00:12:07: Aber trotzdem habe ich's im Hinterkopf und wir sind da nicht mehr der heiße Scheiß!
00:12:13: für die Kinder.
00:12:13: Und da gibt es ja auch übrigens, das fand ich total spannend Studien dazu noch ganz kurz eingeschoben dass wirklich so wie die Wahrnehmung ist wie's Hörn von Jugendlichen ist.
00:12:25: also bis dreizehn ist die Stimme der Mutter ganz wichtig und wird bevorzugt gehört und ab dreizehn sind sie die Stimmen der Peer Group.
00:12:32: Also wir Eltern sind ab einem gewissen Alter einfach ein wenig mehr raus.
00:12:37: Das ist ja...das ist einfach auch wirklich.
00:12:39: Die Aufgabe wäre, wie möchte ich gerne sein und sich da das einfach vom Gefühl her auch zu überlegen.
00:12:46: Und es ist einmal wo orientiere ich mich hin?
00:12:48: aber zum anderen auch Wie geht's mir damit?
00:12:51: Welche Sachen von meinen Eltern möchte ich übernehmen und welche nicht?
00:12:56: Es geht schon auch darum, dass wir Eltern das im Hinterkopf haben.
00:13:00: Deswegen diese Eingangsgeschichte sich wirklich noch mal zu verbinden mit Erlebnissen die nicht sehr angenehm waren.
00:13:10: Sicherlich auch Schulerlebnisse, also wir waren Lehrer.
00:13:13: Wir haben Lehrer vielleicht gedemütigt oder beschämt, so was gibt es ja leider.
00:13:18: Wie haben unsere Eltern uns in einer oder anderen Situationen beschämnt?
00:13:22: Wo war da wenig Würdevolles miteinander?
00:13:25: Übrigens auch in Organisationen und Einrichtungen... Wo war ein Arbeitgeber vielleicht nicht ganz würdefoll, beschämend.
00:13:35: Fallen mir auch ein paar Sachen ein.
00:13:36: ja und wie können wir das anders machen?
00:13:40: Wie können wir hier würdevoller umgehen freundlicher umgehen?
00:13:43: also wie kann ich eben diese Anerkennung dieses Ich seh dich du bist einzigartig.
00:13:48: Ja dass dieser Form der Anerkernung des Ernstnehmens ist wichtig.
00:13:53: Auch das bieten von Schutz.
00:13:57: Das habe ich vielleicht früher gemacht, also die Zimmer der Kinder aufgeräumt entrümpelt.
00:14:00: Es werde ich jetzt nicht mehr tun weil ich nicht weiß was sie da in ihren Jugendaltern alles verstecken oder nicht.
00:14:08: Also Schutz ja vor Grenzen.
00:14:10: Ich möchte nicht dass du, also ich respektiere deine Grenzen und ich möchte nicht das du darüber gehst.
00:14:14: Ja also ich werde dich nicht zwingen, bedrängen, dass du über deine Grenze
00:14:18: gehst.".
00:14:19: Und da sind wir ja beim Thema verbindende Autorität schon dran?
00:14:26: Zum Beispiel, wie regeln wir das mit einem aufgeräumten Zimmer?
00:14:29: Da könnte auch eine Option sein.
00:14:31: Dann gehe ich in das Zimmer und räume auf.
00:14:35: vielleicht würde ich jetzt nicht als Regel machen aber Ich würde es auch auf gar keinen Fall unangekündigt machen.
00:14:42: Sondern das wäre eben ein Aspekt von Wie können wir das machen?
00:14:46: Das mal als eine Option in den Raum stellen Schauen kriegen wir eine andere Lösung hin Und dann vielleicht auch sagen, ich muss es vielleicht mal tun.
00:14:56: Aber das dann auf jeden Fall ankündigen kann die Jugendliche ja auch zum Beispiel was wegräumen und reagieren, aber dass ich jetzt auch mit den Sachen wo ich vielleicht als Erwachsene irgendwann an dem Punkt bin zu sagen so da muss sich etwas regeln im Familienalltag, dass ich trotzdem sehe und wo stehe ich da ziemlich genau auf der Grenze meiner Jugendlichen?
00:15:20: Und wie kann ich damit umgehen, dass
00:15:23: Ja, genau.
00:15:24: Dieses Ankündigen trifft uns gerade auch also dieses Thema.
00:15:28: Aber übrigens fast alle Eltern ja, dieses Zimmer ist gerne Thema so dieses zu sagen okay ich weiß dass das unangenehm ist es gibt jetzt gerade Sachen und das kann ich jetzt so nicht tragen.
00:15:40: Das muss aufgeräumt werden Und du hast auf jeden Fall die Wahlmöglichkeit weil ich erkenne ok Ich nehme es ernstes Bedürfnis nach mein eigenes Ding Es gibt vielleicht Sachen, die sind eher Scham besetzt oder es fühlt sich so an für Jugendliche und zu sagen du hast die Wahlmöglichkeit.
00:16:01: also entweder räume ich's auf.
00:16:03: Und weil ich nicht weiß wo noch in welchen Ecken und Schubläden noch irgendwas ist muss halt überall reingucken.
00:16:08: das ist die eine Option.
00:16:10: Ich geb dir genügend Zeit und Raum.
00:16:12: Die andere Option ist Du machst es!
00:16:14: Ich find´s auch nicht geil ja?
00:16:15: Ich hab da auch keinen Bock drauf und irgendwie müssen wir damit umgehen Das offen zu machen Also weiße Fair zu sein fair zu sein, die Bedürfnisse anerkennen was gerade meinem Jugendlichen oder meiner Jugendlichen wichtig ist und auch anzukündigen du brauchst eine Lösung.
00:16:30: Und ich gebe dir den Raum die Zeit damit umzugehen.
00:16:34: wir müssen damit umgehen.
00:16:35: Ich bin übrigens auch angesprochen worden.
00:16:39: Das passt hier an der Stelle ganz gut von einer Hörerin, die gesagt hat Präsenz wird bei uns betont.
00:16:47: Präsens ist für uns ja ganz wichtig.
00:16:49: zu sagen okay wie Wie schaffe ich das, einen Aspekt zu verändern?
00:16:55: Wie schaff ich es gut in Kontakt zu sein mit meiner Jugendlichen.
00:16:58: Das heißt aber nicht dass ich immer präsent bin zu jedem Zeitpunkt und das heißt auch nicht, dass ich so präsente bin da sich Grenzen überschreite sondern bestimmte Grenzen.
00:17:10: den muss ich mich daran muss ich mir zumindest sehr bewusst sein Und wenn's gar nicht anders geht vielleicht ein halben Schritt rüber gehen Aber eben nicht so wirklich, dass es dauerhaft unangenehm ist für meine Jugendlichen.
00:17:24: Also damit muss man umgehen und da ist es eben auch so wichtig, dass die beide Jugendlichen dieses Autonomiebedürfnis haben, dass wir das auch sehen und dass wird es auch respektieren, dass sie ihren Freiraum behalten.
00:17:39: Ja, weil es ein würdevoller Umgang und das gilt nicht nur für die Kinder an Jugendlichen sondern das gilt ja... gilt ja auch für uns als Erwachsene, als diejenigen, die in irgendeiner Form als Eltern-, als Hörungskräfteleitung
00:17:53: usw.,
00:17:54: dass auch wir Würde waren.
00:17:57: Unsere Würde waren.
00:17:58: und jetzt mal ehrlich also dieses Permanent immer da sein und dabei sein für Jugendliche immer anders, das ist ja für uns auch nicht schön.
00:18:09: Es gilt ja auch darum unsere Grenzen zu wahren.
00:18:12: also ich war jetzt sehr lange eben Sommerferien und wir waren lange miteinander immer zusammen.
00:18:19: Ja es ist doch nicht auszuhalten weder für die einen noch für die anderen.
00:18:25: Und darum geht's nicht in der Präsenz.
00:18:27: In gar keiner Form mit mir es zu rechnen wenns um ein Thema geht und nicht ständig immer.
00:18:36: regelmäßig in Kontakt sind, aber regelmäßig heißt ja nicht immer.
00:18:40: Sondern regelmäßig heisst halt, in welchen Abständen auch immer wie das von der Entwicklung her gerade angemessen ist?
00:18:45: Ja.
00:18:46: Das heißt es ist das Grenzewahn und Würdewahn meines Gegenübers gilt auch für Mitarbeitende und Kinder und Jugendliche und natürlich meine Grenze waren.
00:18:57: also dass ganz klar und präsent sein heißt nicht ich bin immer da ständig permanent wie so eine Helikopter-Mama oder so.
00:19:06: Das ist damit auf gar keinen Fall gemeint.
00:19:08: Da würde ich mich mit Händen und Füßen wehren, das fände ich nicht so attraktiv.
00:19:13: Also da würde ich jetzt zum Beispiel bei dem Zimmeraufräumen auch ein Fragezeichen dran machen wenn ich immer hinter meinem doch älteren Jugendlichen her räume und da vielleicht auch irgendwie schon Stinke gesachend sind und so würde ich auch sagen okay, das ist jetzt nicht das wie ich es normalerweise handhaben möchte?
00:19:33: Nee, gar nicht.
00:19:34: ja!
00:19:36: Das finde ich jetzt ein ganz wichtiger Hinweis, also danke auch an die Rückmeldung der Hörerinnen.
00:19:42: Das ist wirklich nicht damit gemeint!
00:19:44: Ich glaube es geht ja stark um das.
00:19:48: wie spüre ich meinen anderen?
00:19:49: Wie ist unsere Beziehung zueinander?
00:19:51: Wie kriege ich heraus, wie's dir geht?
00:19:54: und da eben auch herauszufinden... Wo sind, wo stecken da auch die schlechten Gefühle von meinem Jugendlichen?
00:20:01: Ja.
00:20:01: Ob das Einsamkeit, Ängste, Charme was auch immer sind ja und wie gehe ich dann damit um?
00:20:09: also das hat ja meistens Gründe weshalb irgendein Verhalten an den Tag liegt wird.
00:20:15: Und ich würde sogar so weit gehen, dass jetzt sagen es gibt sogar gute Gründe, dass mein... Ich mache's ganz groß, meinen egal wäre, mein Gegenüber sich so verhält wie sich mein Gegenüber verhält.
00:20:27: Es hat gute Gründe, das rauszufinden mit Neugier und Interesse.
00:20:32: Und was geht es dir denn eigentlich?
00:20:35: Was ist hier los?
00:20:36: Ich möchte das gerne wissen!
00:20:39: Das ist ja ganz oft der Knoten den wir erst mal haben.
00:20:43: Wir haben das Gefühl irgendwas stimmt überhaupt nicht.
00:20:45: Irgendwie muss doch in dieser Familie wieder Bewegung reinkommen.
00:20:51: damit die gut weiter miteinander leben können Ist es eben super wichtig herauszufinden, woher kommt das eigentlich?
00:20:59: Wer hat hier welche Schwierigkeiten?
00:21:01: Also genau.
00:21:02: Rauszufinden um was geht's denn eigentlich dieses Verhalten nicht persönlich zu nehmen und sagen ah das macht doch mein Gegenüber!
00:21:09: Mein Kind, mein Jugendlicher mit Fleiß doch absichtlich und so sondern wirklich zu schauen.
00:21:14: Aha Was ist denn der wirklich gute Grund das nachzuvollziehen?
00:21:19: dann wäre man wieder in einem würdevollen Umgang auch schon ein bisschen im Schutz Weil ich dann vielleicht eher weniger in diese Macht- und Zwangsgeschichten gehe, aber du musst jetzt – das ist mir doch egal wie du dich fühlst.
00:21:34: Du musst dich so verhalten, weil ich das will.
00:21:39: Da ist anscheinend was wichtig.
00:21:42: Hier geht es um was!
00:21:44: Und ich drück hier nicht irgendwas mit aller Gewalt irgendwie... Da schubst sich nicht irgendwo hin, sondern ich versuche auszufinden um was genau geht's denn eigentlich.
00:21:54: Ich sehe dich als komplette Person, als Mensch mit allen Facetten und Bedürfnissen Wünschen
00:22:02: sehnsüchten.".
00:22:17: Und ich bin die Einzige.
00:22:18: Und natürlich, wenn wir da objektiv drauf schauen ist es wahrscheinlich nicht so und andere Kinder dürfen ihr Handy zum Beispiel oder Jugendliche auch nicht über Nacht behalten aber Wahrscheinlich gibt's das auch überall ein zwei Freundinnen Die das eh Handy eben doch noch um elf Uhr haben und dann schreiben und Es ist der Jugendlichen wahnsinnig unangenehm das dann vielleicht rauskommt, dass sie das Handy aber früher abgeben muss als wer auch immer.
00:22:47: Das ist überhaupt kein Aufruf dazu zu sagen okay dann behalt das Handy halt und schlafen meine Dwingen nicht Aber ich glaube es ist wahnsinnig wichtig Sie da drin zu sehen.
00:23:01: Okay Ich habe da ein Problem.
00:23:03: Es gibt eine Mitschülerin die schreibt mich um viertel nach elf regelmäßig an.
00:23:10: Schäme mich so, dass meine Eltern mir nicht erlauben das Handy um die Zeit zu haben, sodass ich antworten kann.
00:23:17: Ich überlege gerade, weil so ein Thema haben wir auch gerade mit einer App und es wirklich ganz wirklich schwierig ist.
00:23:25: Und ich kann das total nachvollziehen.
00:23:30: mein Kind da so ein bisschen raus ist, weil wir ja natürlich doofer Eltern sind.
00:23:34: Können die sagen, weiß ich nicht ob das mit dieser App eine gute Idee ist und mir lange überlegen auch?
00:23:38: Und ich sehe und spüre diesen Nied!
00:23:43: Ich glaube es ärgert sich schon, dass wir so lange brauchen bis wir dann eine Entscheidung getroffen haben.
00:23:48: aber ich glaube dieses Anerkennen von der ich sehe, dass dir das so wichtig ist und dass eigentlich diese Zugehörigkeit verspielst indem du diese App nicht hast Weil alle anderen haben das ja.
00:24:01: Ich glaube, dass es schon trotzdem ein wenig hilfreich ist nicht so viel aber zumindest ein wenig Hilfreich für sie, dass sie merkt okay wir gehen damit trotzdem achtsam würde waren um.
00:24:12: damit Wir nehmen Sie da auch wirklich ernst Auch wenn mir vielleicht noch ein bisschen zu högerlich sind.
00:24:17: Und dieses ich seh dich Das is ja ein wesentlicher Aspekt Ja Also Es geht ja dann gar nicht darum.
00:24:24: Dass also natürlich geht's Erst mal vielleicht auch darum zu sagen, dass die oder der Jugendlichen das unbedingt haben möchte.
00:24:32: Ja natürlich auch!
00:24:34: Aber sie möchte eben... Sie hat ein konkretes Problem damit?
00:24:38: So ich habe nicht was wir auch immer anders hatten.
00:24:40: Haben bestimmt nicht alle aber das ist nicht der Punkt sondern Person XY hat es eben auch und ich möchte ihm auch und Ich möchte das nicht zeigen was ich nicht hab Das ist einfach sozial auch unangenehm, das ist vielleicht der wesentlichere Punkt als diese App zu haben und damit was auch immer können.
00:25:01: Und das ist super wichtig, dass das zu sehen.
00:25:04: Das heißt ja nicht, dass sie dann nachts Unbegrenzt etwas auch immer tun kann aber es heißt eben das Sehen und vielleicht gemeinsam einer Lösung arbeiten die Beides berücksichtigt.
00:25:17: Also die Bedürfnisse zu achten, ernstzunehmen damit auch umzugehen und auch zu gucken, um welche Werte geht es?
00:25:26: Also was ist da gerade wirklich wichtig?
00:25:28: Und dann sind diese jugendlichen Werte wichtig, diese Zugehörigkeit nicht unangenehm auffallen irgendwie ne und so.
00:25:36: und auch die älterlichen Wärte und diese Werte Auseinandersetzung Ja doch schon auch auf Augenhöhe umgehen.
00:25:43: Was nicht heißt, dass das Kind dann immer alles entscheiden kann oder dass es dann basisdemokratisch ausgehandelt wird?
00:25:49: Darum geht's gar nicht.
00:25:50: ja sondern eben dieses Ich seh dich du bist für mich eine Person die zu achten ist.
00:25:56: Artikel eins Grund gesetzt die würde des Menschenes unantastbar gilt auch für unsere Kinder und ich muss trotzdem als Eltern manchmal vielleicht doch ne dofe Unangenehme unpopuläre Entscheidungen treffen.
00:26:07: Und
00:26:07: vielleicht findet sich auch etwas, was beide Bedürfnisse berücksichtigt.
00:26:12: also wenn ich jetzt bei diesem Handy Beispiel und es ist spät das ist ja wirklich ein Thema das habe ich schon ganz verschiedentlich gehört da könnte ich ja auch sagen okay das Handy das ist ab neun Uhr nicht mehr im Zimmer zum Beispiel Aber du hast die Möglichkeit, noch zweimal zum Handy hinzugehen und eine Nachricht zu beantworten.
00:26:36: Vielleicht mal nicht wegen auch bis Viertel nach elf so dass die Freundin, die kurz nach elf schreibt, noch ne Antwort kriegt aber du das Handy nicht beim Schlafen hast und du es eben auch in der Phase vor dem Schlaf nicht die ganze Zeit hast.
00:26:49: was auch immer.
00:26:50: also mit so einer vorgefertigten Lösung reinzugehen wäre wahrscheinlich wäre auch normalerweise nicht das Richtige.
00:26:56: aber man kann sowas aushandeln Man kann schauen, wie können wir diesen beiden Bedürfnissen teilweise gerecht werden?
00:27:07: Und ihr merkt schon das bedeutet dass wir schon irgendwie an einem guten Ort sein müssen für uns selber.
00:27:13: Das heißt es ist dann auch als Eltern, als Vorgesetzten gut geht.
00:27:18: Dass wir darüber reflektieren können und das kann ich nur wenn nicht im Stress hören unterwegs bin.
00:27:25: Dass ich da selbst reflektiere wo stehe ich?
00:27:28: Dass ich überhaupt den Sinn dafür habe mein Gegenüber zu sehen mit dem aber es ist denn der gute Grund also das wirklich zu unterstellen und das ernst zu nehmen wirklich nochmal so für sich zu gucken, wie komme ich an in diesen Zustand?
00:27:44: Dass das auch wirklich möglich ist.
00:27:46: Es ist eine harte Auseinandersetzung schon mit sich selber und den eigenen Werten und ein ehrliches Mit-Sich umgehen.
00:27:55: Auch hier wäre natürlich schön wenn man das würdevoll hinkriegen könnte dass man mit sich auch freundlich würde voll umgeht.
00:28:01: Ich erinnere nämlich eine Situation da hatte ich von einer verbindenden Autorität gehört es war aber noch nicht So ganz eingepflanzt und so ganz drin nur noch nicht alles hundertprozentig verstanden, was ich jetzt auch nochmal in Klammern setzen möchte.
00:28:16: Ob das jetzt auch noch oder schon der Fall ist ein permanentes entwickeln ja Und ich erinnere mich Ich von dieser Methode gehört habe dieses fokussierenden Gespräch.
00:28:26: Das heißt klopf, klopf an die Zimmertür.
00:28:28: wir haben übrigens folgendes Thema und ich hab das dann halt leider falsch verstanden und dachte mir naja ich bleib hier so lange stehen bis ich hier...bis mein Kind sich verändert hat.
00:28:39: Bis es was tut!
00:28:40: Was Blöde ist.
00:28:41: ja weil ich dann dass wieder in Abhängigkeit meines Kindes tue.
00:28:44: Das kriegt die natürlich oder krieg das Kind meine Sohn, meine Tochter kriegt das natürlich mit.
00:28:49: Dass wir da eigentlich gar keine Macht haben Keiner Form und das habe ich auch mitgekriegt.
00:28:54: Ja scheiße, ich bin ja total abhängig jetzt von dem Verhalten meiner Tochter meines Sohnes.
00:28:59: Und dann hab' ich mich noch mehr aufgebaut und bin noch mehr in die Machtposition gegangen.
00:29:03: und ja und weil ich die Mama bin sage ich dir das und dann kam der Papa noch dazu und gesagt so und es wird jetzt solange also bleibt mir hier stehen bis das gemacht ist.
00:29:12: und Dann haben wir uns immer mehr weiß er so Gorilla Brustmäßig aufgebaut glaube ich, zumindest sehr bedrohlich gewirkt darüber und sind dann eigentlich schon fast ein bisschen in den Zwang gerutscht.
00:29:27: So und währenddessen habe ich schon gespürt es ist also mir extrem unangenehm hier stimmt irgendwas nicht und in der genaueren Auseinandersetzung damit haben wir gedacht naja so ganz würdevoll war war ich nicht unterwegs also ich hab ja auch mich ganz schön unachtsam behandelt.
00:29:46: Ja, ich habe eine richtig blöde Rolle eingenommen die echt nicht schön war und mich richtig zum Affen gemacht.
00:29:53: Und
00:29:53: jetzt könnte man sagen das ist vielleicht von dem Verhalten her nicht weit weg gewesen von der Methode Sit-in und gleichzeitig müsste man an eben der Haltung dazu noch feilen, damit es anders rüber kommt.
00:30:10: Damit ich sage okay ich möchte gerne dass wir hier zu einer Lösung kommen.
00:30:14: Ich warte so lange und wenn es heute nicht ist, ich warte eine Weile Und dann ist da der Druck raus, sowohl für die Jugendliche als auch für die Eltern.
00:30:27: Das ist der wesentliche Unterschied.
00:30:29: Da ist jetzt gar nicht viel anders von der Ausgangssituation her oder von dem was ich fordere.
00:30:35: aber wie ich das präsentiere, ist halt nochmal ein Unterschied und da kommt es auf die Norsen an.
00:30:40: und genau das ist der Punkt, weshalb wir ganz viele Überhaltungen gesprochen haben und noch weniger über konkrete Methoden.
00:30:48: weil ich glaube, die Zielsetzung ist da eine andere.
00:30:50: Das erlebe ich auch hier in diesen Elternkursen, dass die Zielsetzung ist mein Kind muss funktionieren das was ich jetzt anschafe, das muss getan werden und somit verliere ich, naja untergrabe ich meine Autorität, ich verlihere damit total an Macht.
00:31:06: wir haben ja Macht, es ist ja ne Hierarchie, die ist ja da und eigentlich verlière ich an Würde.
00:31:12: so Und die Zielsetzung ist eigentlich Ich will dich nicht verlieren Du, ich möchte mit dir gemeinsam irgendwie in einer Lösung arbeiten.
00:31:20: Irgendwie hinkommen... Ich bin zuversichtlich!
00:31:22: Es
00:31:22: gibt eine Lösung?
00:31:23: Ich sehe dich als ganze Person.
00:31:25: irgendwas scheint dir wichtig zu sein.
00:31:26: Vielleicht hast du auch die Ressourcen nicht, die Fähigkeiten noch nicht entwickelt, irgendwas zu tun.
00:31:32: vielleicht Struckeste gerade mit dir selber und irgendwas anderes ist grad wichtiger was auch immer Aber die Zielsetzung ist eigentlich ein Beziehungserhaltend wir zwei in der Beziehung.
00:31:42: gucken wir mal dass wir kooperativ ne Lösung finden.
00:31:46: Das ist so die Basismelodie.
00:31:48: und wenn ich dann an den Punkt bin zu sagen, Ich gehe hier rein.
00:31:51: Und ich warte auf eine Lösung und das ist mir wichtig.
00:31:54: Dann ist es ja auch ganz stark dieses Ich stehe für dafür ein dass sich genau an diesem Punkt etwas ändern muss.
00:32:00: Das ja schon!
00:32:01: An dem Punkt habe ich eine Klarheit und an dem würde ich bestimmt nicht alles mit formulieren was du gerade gesagt hast sondern das ist so Die basismelodi die ich vorher schon gesetzt haben möchte.
00:32:13: Klarmachen von Werten.
00:32:14: Was ist mir wichtig?
00:32:15: Wozu ist es mir wichtig, dass ich das wirklich klar habe und dann kann ich auch eben mit ein bisschen Abstand in diese Sachen reingehen und muss es nicht persönlich nehmen wenn mein Kind sich dann irgendwie vielleicht abfällig verhält oder so.
00:32:30: Sondern ah!
00:32:30: Ich weiß um was es geht wozu es gut sein soll und ich erkenne dich.
00:32:36: Und natürlich ist dir das jetzt unangenehm, wenn ich sage, jetzt räumt doch dein Zimmer auf oder putzt doch bitte das Klo nachdem du's benutzt hast.
00:32:44: Das ist ja was Hochunangenehmes.
00:32:46: und natürlich schießt dann mein Gegenüber und versucht dieses unangenäme Gefühl wieder los zu werden und dann stehe ich vielleicht als Mama eben gerade im... Ja, in der Schusslinie und dann kriege ich halt irgendwas was ich blöde Sprüche oder so war es.
00:33:02: Oder Augenrollen, Augen rollen immer gut.
00:33:05: Und das brauche ich nicht persönlich nehmen.
00:33:07: Da geht's um ein Gefühl von meinem Kind, von meinem Jugendlichen.
00:33:11: Das ist so leicht gesagt, dass brauche als ob ich das auch immer könnte.
00:33:17: Aber hier ist es wirklich gefragt, nochmal für sich zu gucken.
00:33:20: Ich verweise noch mal auf die Folge mit der Selbstregulation und Co-Regulation.
00:33:26: ja also für sich zum Gucken auch Würde zu warnen.
00:33:31: Und das ist ja nicht nur ein Thema.
00:33:33: bei unseren Jugendlichen sondern bei allen Menschen, die uns gegenüberstehen kann auch ganz häufig Wut kommen wenn so'n alter Wunderpunkt berührt wird.
00:33:43: Ja, wenn ich
00:33:44: berühre
00:33:46: etwas wo mein Gegenüber der vielleicht schon längst erwachsen ist
00:33:51: früher
00:33:52: wirklich ein Thema hatte damit.
00:33:54: Wo es ihm schlecht ging damit und ich dann da vielleicht eine leise Kritik äußere Dann ist das einen Punkt wo wir ganz schnell aus dem Kontakt kommen weil die andere Person das nicht aushält
00:34:05: Und manchmal wissen wir das natürlich vorher nicht.
00:34:08: Ah, was passiert denn jetzt gerade?
00:34:09: Wo kommt dann das plötzlich her?
00:34:10: und manche Sachen da weiß ich vielleicht schon oh das wird unangenehm und das kann ich ja auch ankündigen.
00:34:16: Das nennt sich tragische Sicht oder realistische Sicht.
00:34:19: wie auch immer dass ich am Anfang schon sage oh das ist jetzt... Ich weiß es wird jetzt gleich unangenergenehm.
00:34:23: Es ist mir auch unangernommen.
00:34:26: Und meine Aufgabe ist damit umzugehen oder irgendwie brauchen müssen wir jetzt.
00:34:30: da sollte man eine Lösung finden zu Auch wenn das unangenehm ist, aber Realität.
00:34:36: Ich muss mich mit unangenem Sachen auch mal beschäftigen.
00:34:39: Wenn es regnet und ich habe da gar keinen Bock drauf, kann ich sagen ja auch ist es scheißes Regnet, hab da gar kein Bock drauf und gleichzeitig muss ich trotzdem in den Regen schon benutzen, wenn nicht rausgehe oder muss es aushalten dass sich nass wird?
00:34:51: Oder wie um.
00:34:52: euch kann diesen Regen nicht verändern, ich muss damit umgehen.
00:34:55: Dieses Anerkennens von den Gefühlen, Emotionen wie auch immer.
00:34:59: Von Bedürfnissen, von Sehnsüchten... Dass das mal zu Wort kommt und ich sage ja es ist richtig blöd jetzt.
00:35:05: Es ist richtig saubblöd oder so.
00:35:06: Ist das dir jetzt unangenehm?
00:35:08: Übrigens mir ist es total unangênem dich darauf hinzuweisen, dass du dann noch bitte die Toilette sauber machst nachdem du es benutzt hast.
00:35:16: Ich habe auch keinen Bock drauf!
00:35:17: Und es ist wichtig!
00:35:18: Das ist mein Job, dass es hier funktioniert, dass ich dich daraufhin weisen muss
00:35:23: Und dann kann sie das vielleicht auch aushalten.
00:35:25: Dann hat deine Jugendliche gelernt, das auszuhalten.
00:35:29: Dass man über sowas spricht zumindest in der Familie dass da hast du was schmutzig gemacht.
00:35:35: es wäre mir wichtig Ich kenne andere.
00:35:38: also Es gibt einfach Menschen die haben das nicht gelernt aus zu halten weshalb auch immer.
00:35:43: und dann habe ich ein Problem wenn ich sie als Erwachsener darauf anspreche weil eine Reaktion kommen wird die nicht kooperativ ist wir vielleicht zu keiner Lösung kommen werden, weil es zumindest schwierig besprechbar ist.
00:35:57: Und da können unsere Jugendlichen auch ganz viel lernen dabei.
00:36:00: Ja voll!
00:36:02: Voll!
00:36:02: Da können wir denen wirklich viel mitgeben und... Manchmal geht's halt dann vielleicht doch nicht, also in familiären Sachen sind ... Also es ist ja überall in jeglicher, was weiß ich?
00:36:15: In dem Team oder einer Familie.
00:36:16: Es gibt immer einen Rahmen, es gibt Regeln und Strukturen, die manchmal wie sie sind und nicht veränderbar.
00:36:23: Und vielleicht passt's halt manchmal nicht.
00:36:25: Aus der Familie komme ich vielleicht... nicht so gut und nicht so schnell raus wie aus einem Unternehmen.
00:36:30: Dann sage ich okay, der Rahmen der da gesteckt ist.
00:36:32: das passt mit meinen Werten nicht.
00:36:33: dann kann ich mich auch woanders umsehen wenn ich für mich herausgefunden habe oder wenn es nicht passt diesen Rahmen gut mitzugehen.
00:36:41: ja oder wie fülle ich diesen Rahmen?
00:36:43: Wie gehe ich jetzt damit um?
00:36:45: Das kann schon auch sein weil ich jetzt dran denke dass ein Chef ja auch sagen kann ja liebe Mitarbeiterin ich weiß jetzt wieder Weihnachten fast alle ihr Familie der Rahmen ist.
00:36:56: Über Weihnachten müssen zwei Leute hier diese Arbeitsstelle besetzen, wie kriegen wir das denn jetzt hin?
00:37:02: Und dann kann es gut sein dass es eben viel gegenwindet gibt und ich als Chef auch die Möglichkeit habe, gehe ich jetzt da eben mit einer Machtwort rein.
00:37:12: Gibt es hier einen Zwang?
00:37:14: Das heißt, ich sehe meine Mitarbeitenden nicht.
00:37:17: Ich biete vielleicht keinen Schutz oder so, obwohl ich sage, ah, hier sind welche, die eher über ihre Grenzen drüber gehen.
00:37:24: Und leider muss ich trotzdem manchmal in der Machtwort sprechen – zumindest unpopuläre.
00:37:30: Entscheidungen treffen und das manchmal aushalten oder zumindest aushalten, aber da kommt irgendwie ein Scheiße und blöd.
00:37:37: Da wird vielleicht gemäckert gejammert.
00:37:39: wie auch immer.
00:37:40: also es ist nicht sehr einfach die Würde zu warnen
00:37:43: Und das sind ja Rahmenbedingungen.
00:37:46: unsere Jugendlichen haben sich nicht ausgesucht in welcher Familie sie sind.
00:37:50: wenn ich so eine Arbeitgeber habe dann weiß ich eigentlich dass Ich an der Arbeitsstelle bin wo wenn man immer jemand da sein muss zum Beispiel, dann weiß ich auch dass ich das vielleicht irgendwann bin zu einem Zeitpunkt wo ich das mir nicht ausgesucht hätte.
00:38:07: Da könnte ich jetzt auch mehr ein anderer Arbeitsplatz suchen wo man zu normalen Bürozeiten nur anwesend sei.
00:38:15: Also das trifft ja nicht nur Kinder und Jugendliche.
00:38:18: also dieses würde voll miteinander umgehen, also eigentlich grundsätzlich alle Formen von Begegnungen zwischen menschlicher Begegnung und gerade da, wo ich wirklich in Führungsverantwortung bin.
00:38:30: Das bin ja streng genommen als Eltern auch.
00:38:32: Wir übrigens auch saßt es ja... Beraterinnen, Therapeutinnen sind wir ja auch in Führungsverantwortung.
00:38:39: ein bisschen damit schon unsere Aufgabe da Schutz zu geben die Leute ernst zu nehmen.
00:38:45: Das hast du ja ganz am Anfang Einleiten gesagt.
00:38:48: Ernst zu nehmen was geht es denn eigentlich dann Entwicklungsraum zur Verfügung zu stellen und schon auch diesen Rahmen zu stecken und sagen innerhalb dieses Rahmens können wir arbeiten und wie gehen wir sonst damit um, wenn irgendwas eben nicht passt?
00:39:01: Wenn irgendetwas anders läuft.
00:39:02: Aber immer in dieser Augenhöhegeschichte, immer in diesem Ich seh dich!
00:39:07: Ich achte Dich!
00:39:09: So, ebener Tickleins Grundgesetz ja.
00:39:11: Da
00:39:11: bin ich eben... da biete ich was an.
00:39:13: Ich biete sozusagen die Führung durch ein Gespräch, durch schwierige Situationen.
00:39:20: Biete ich an.
00:39:22: Das heißt nicht dass ich die Aufdrücke, die Eltern kommen ja freiwillig zu mir.
00:39:27: Aber es heißt eben, dass ich einen Rahmen anbiete.
00:39:32: Der wird dann bei Eltern, die wiederholt kommen von denen wird dieser Rahmen wahrgenommen und die verlassen sich darauf das ich da auch ein Durchblick habe.
00:39:42: Ja genau und auch so ein bisschen eine Zugehörigkeit dieses naja.
00:39:46: also herzlich willkommen überhaupt willkommen dass ihr da seid dieses Erschönen, dass ihr da seid.
00:39:52: Es ist eine Form von Präsenz, das hat man mal ganz am Anfang und auch so ein bisschen ein... wir stecken so ein bißchen im gleichen Boot, im Sinne von Auch ich hab'n Interesse dran.
00:40:02: Ich möchte sie unterstützen, dass das Thema für Sie keins mehr sein muss oder nicht mehr so dolles sein muss.
00:40:09: Lassen was doch da gemeinsam irgendwie... Schau mal, dass wir es irgendwie gemeinsam hinkriegen So, ohne dass ich jetzt die Verantwortung übernähe.
00:40:17: Aber so dieses Signal von wegen ... Sie sind da auch nicht alleine und sie haben in mir eine Unterstützerin.
00:40:22: Und genau, das wäre mir auch noch mal wichtig dazu zu sagen ja, dass es auch dazugehört.
00:40:29: Okay!
00:40:30: Wir haben schon ganz viel gesprochen.
00:40:31: Ich glaube wir haben jetzt einen sehr weiten Bogen gefasst?
00:40:35: Ja.
00:40:36: Ich belege gerade ob noch was fehlt oder ob wir nochmal kurz ein Überblick geben.
00:40:43: Ich glaube, wir können nochmal einen Überblick geben.
00:40:45: Weil mir das so wichtig ist für... Wir wollen ja das nächste Mal noch mal eine Methode anschauen gerade wenn es drum geht.
00:40:53: jetzt wird's ernst wie er mir dann schon wichtig da nochmal diesen Überblick zu geben dass wir das wirklich nicht aus den Augen verlieren.
00:41:00: also hier gehts darum ein Achtungsvoller würde voller Umgang also denen zu warnen und dazu gehört mein Gegenüber See in all der Bedürftigkeit, Bedürfnissen, Sehnsüchten.
00:41:12: Gefühlen was auch immer dahinter steckt dass ich Schutzgewehre, dass ich nicht sage ich zwinge oder bedränge dich jetzt das zu über deine Grenzen gehst übrigens auch nicht über meine.
00:41:23: das gilt auch für mich.
00:41:24: Dass sich weiß.
00:41:26: Zugehörigkeit ist so eine wichtige Komponente und auch so dieses, um welche Werte geht es eigentlich.
00:41:33: Ich möchte nicht gegen meine Werte arbeiten und ich sehe dich als ganzen Menschen und wir können über Werte uns auseinandersetzen, kann man reden miteinander.
00:41:42: Das bedeutet irgendwie schon zu gucken wo bin ich mit meiner Macht?
00:41:47: Wann rutschig vielleicht in Zwang hinein?
00:41:49: das wäre übrigens nicht würdevoll!
00:41:58: Sondern mit Interesse und Neugier, achtsam in den Kontakt gehen.
00:42:02: Mit meinem Gegenüber.
00:42:03: Das wäre jetzt meine Zusammenfassung erstmal.
00:42:07: Also wirklich auch da sein?
00:42:08: Wirklich zu sagen ich sehe dich!
00:42:10: Ich bin da und gleichzeitig.
00:42:13: Und das ist etwas was eben auf dieser Gefühlsebene ganz viele Komponenten hat die wir heute ein bisschen versucht haben aufzudröseln
00:42:22: Immer mit Vermeiß auf Selbstregulation.
00:42:26: Das kann ich wirklich nur machen, wenn es mir gut geht.
00:42:28: Dann habe ich diesen Überblick.
00:42:30: Wenn ich selber umsumpf bin und das Wasser bis zum Hals steht, habe ich den Überblick nicht.
00:42:37: Kann ich nicht sehen wo ist mein Gegenüber gerade?
00:42:41: Wo befindet er sich vielleicht mit Bedürfnissen, Sehnsüchten?
00:42:44: wie auch immer Da bin ich ja selber so am Kämpfen und da zu schauen, okay was muss ich denn tun damit auch diese Würde waren kann meines Gegenübers.
00:42:54: Und natürlich dann noch meine Würde bevor ich mich zum Affen mache wie ich das gemacht habe.
00:42:58: Also das ist ja etwas wo wir vielleicht trotzdem in der Situation auch präsent sein wollen.
00:43:05: Wo wir es ebenso gut machen wie wir können und uns aufheben dass wir da nochmal ein Fokus drauf setzen weil spüren, dass wir es vielleicht weniger gut können heute.
00:43:14: Ja genau
00:43:15: und
00:43:16: shit happens.
00:43:17: also das passiert mir auch gerne.
00:43:20: obwohl ich ja eigentlich so schlau rede und Sachen wüsste passiert mir schon passieren mir Fehler und was wir besprochen haben ist ein bisschen naja wie gehen wir denn eigentlich mit Fehlern um?
00:43:31: darf ich die überhaupt machen?
00:43:32: Und wenn ich einen gemacht habe sollte kann ja sein Was passiert denn dann danach?
00:43:39: Also wie ist diese Fehlerkultur und wie kann ich Sachen auch wieder gut machen.
00:43:44: Wie kann ich entschuldigen, und zwar so dass ich mich nicht oder mein Gegenüber nicht beschämen muss.
00:43:52: Und da bin ich wieder dabei meinen Gegenüber eben zu sehen.
00:43:55: Zu sehen wie ist das gerade angekommen?
00:43:56: vielleicht habe ich es gar nicht so gemerkt.
00:43:58: erst aber wie ist es gerade angekommen?
00:44:00: bin ich da auf der Grenze gestanden.
00:44:03: Und so dieser würdevolle Umgang, dieses Nichtbeschäm macht ja ist auch nochmal ein ganz großes Thema für diesen großen Aspekt der verbündenden Autorität der Wiedergutmachung.
00:44:12: das wird es auf jeden Fall auch noch mal unbedingt besprechen.
00:44:16: wie könnten so eine Wiedergurtmachungen eben in einer respektvollen Würde vollen Art und Weise stattfinden?
00:44:21: Dennoch glaube ich haben wir heute auch den Punkt noch einmal klar gemacht eben dieses respektfullen Würdefollen miteinander und können mit dieser guten Vorbereitung das nächste Mal um Stufe drei der wachsamen Sorge kümmern.
00:44:38: Und da mal gucken, wie sieht denn eine Ankündigung aus?
00:44:41: Wie sehen denn einseitige Maßnahmen aus und zwar hochachtungs- und würdevoll?
00:44:47: Ja!
00:44:47: Das machen wir und ich glaube die Folge war jetzt doch wieder ganz voll Aspekten, die doch dazu gehören zu unserem Umgang miteinander.
00:44:58: Dann freue ich mich aufs nächste Mal!
00:45:00: Ich mich auch hier nochmal ganz kurz bitte bewertet uns gerne fünf Sterne teilt und genau sagt Diesen Podcast gibt es.
00:45:10: Meldet euch bei uns für Fragen, Rückmeldungen, Wünsche sehr gerne.
00:45:18: Hallo-Ed-Starkundna.de Geht mit uns gerne in Kontakt und dann hören wir uns das nächste Mal und wir hören uns das nächstes Mal wieder!
00:45:33: Seid dabei bis dahin.
00:45:35: Eine gute Zeit, alles Liebe
00:45:37: und Tschüss!
00:45:41: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine beiden Kinder die diese Folge geschnitten haben.
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