Das fokussierte Gespräch
Shownotes
Manchmal spüren wir als Eltern und/oder Führende: Irgendetwas ist anders. Unser Kind/Jugendliche*r/Gegenüber zieht sich zurück, verhält sich auffällig oder wir machen uns Sorgen. Und dann? Wie sprechen wir das an, ohne dass unser Gegenüber sofort "dichtmacht"?
In dieser Folge sprechen wir über die zweite Stufe der wachsamen Sorge: das fokussierte Gespräch. Wir schauen darauf, wie Eltern und Führende ihre Sorge klar und zugewandt ansprechen können - ohne Vorwürfe, Verhöre oder endlose Diskussionen.
Saskia und Jenny teilen ihre Erfahrungen, sprechen über die Haltung hinter dem fokussierten Gespräch und zeigen, wie Eltern und Führende auch in herausfordernden Situationen in Verbindung bleiben können.
Denn wachsame Sorge bedeutet nicht, alles kontrollieren zu müssen. Es bedeutet, hinzuschauen, wenn uns etwas beschäftigt, und unserem Gegenüber zu vermitteln: Ich sehe dich. Ich nehme meine Sorge ernst. Und ich bin da.
Eine Folge für alle, die nicht einfach wegschauen wollen - und gleichzeitig wissen, dass Beziehung und Vertrauen die Grundlage jeder Veränderung sind.
Literatur:
Empfehlen wir gerne Eltern und als ersten Einblick in die Verbindende Autorität: "Das Geheimnis starker Eltern" von Haim Omer und Philip Streit, erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht
Das Handbuch des Netzwerk für Neue Autorität im deutschspachigen Raum (NeNA) gibt eine ausfühliche Einführung und Einblicke in die verschiedenen Anwendungsgebiete des Konzepts: "Neue Autorität – Das Handbuch: Konzeptionelle Grundlagen, aktuelle Arbeitsfelder und neue Anwendungsgebiete" von Bruno Körner (Hg.), Martin Lemme (Hg.), Stefan Ofner (Hg.), Tobias von der Recke (Hg.), Claudia Seefeldt (Hg.), Herwig Thelen (Hg.), ebenso erschienen bei Vandenhoeck & Ruprecht
Du hast Fragen, Beispiele aus dem Alltag oder möchtest eine Rückmeldung geben? Dann kontaktiere uns gerne unter: hallo@starkundnah.de
Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:11: stark und nahe.
00:00:12: eine Frage der Haltung, der Podcast über verbindende Autorität.
00:00:17: Hallo ich bin Saskia Keeling, Psychologin, Systemische Therapeuten und Coach für neue Autoritäten.
00:00:22: Mir ist Verbindung der Autoritet eine Herzensangelegenheit.
00:00:26: sie transportiert die Haltung.
00:00:28: du bist mir wichtig.
00:00:29: was du tust
00:00:30: ist mir nicht egal.
00:00:33: Ich bin Jenny Außerstorfer, systemische Therapeutin und auch Coach für neue Autorität.
00:00:39: Mir gefällt der Aspekt der Verantwortung – wie wir gleichzeitig präsent-, klar-und wohlwollen sein können?
00:00:50: Über das wollen wir hier in diesem Podcast sprechen mit euch die ihr
00:00:55: Eltern,
00:00:56: Pädagoginnen oder Entführungsverantwortung
00:00:59: seid!
00:01:07: Sehen uns auf dem Bildschirm und machen ein Podcast zusammen.
00:01:11: Genau, grüßt euch!
00:01:13: Wir haben heute ein Thema wo wir sagen wir fassen das Ganze nochmal bisschen zusammen und wollen wirklich dann auch schauen wie führen wir das Gespräch mit unserem Jugendlichen wenn es Anzeichen gibt dafür dass was nicht rund läuft?
00:01:28: Wir mehr den Fokus auf einen Thema gesetzt haben?
00:01:31: Wie gehen wir da ins Gespräch?
00:01:35: Genau, hallo erstmal von mir Heisaskia.
00:01:38: Jetzt hören wir uns heute wieder und jetzt wird es ein bisschen konkreter.
00:01:43: Ein bisschen würd ich sagen und schön dass ihr wieder eingeschaltet habt und ja würde ich sagen gehen wir doch mal in die Vollen.
00:01:53: Wir haben uns darauf geeinigt heute Mal auf Stufe zwei zu sein.
00:01:56: Ihr erinnert euch hoffentlich Die drei Stufen der Wachsam Sorge Und Stufe eins Keine Erinnerung ist ja, wenn es eigentlich ganz gut funktioniert.
00:02:06: Wir trotzdem immer wieder ein Fokus drauf haben, unser Job wachsam zu sein und Sorge zu tragen.
00:02:11: Und Stufe zwei ist wo wir dann feststellen... irgendwie verändert sich gerade was uns so ganz vertrauen in die Situation oder in die Fähigkeiten meines Kindes oder meine Fähigkeit.
00:02:23: wie auch immer habe ich grad nicht.
00:02:25: irgendwie muss ich da näher ranrücken.
00:02:27: Fokussierte Aufmerksamkeit!
00:02:28: Entschuldigung Ja
00:02:29: Es gibt ein Thema.
00:02:31: vielleicht, vielleicht gibt es auch mehrere Themen wo wir sagen das ist irgendwie gerade schwierig.
00:02:37: Es ist jetzt vielleicht nicht brennt das Haus nicht lichterloh aber es ist einfach grade so schwierig dass uns wichtig ist da den Fokus drauf zu haben und ins Gespräch zu gehen.
00:02:47: Bezüglich mehrere Themen hatten wir ja schon mal gesprochen.
00:02:51: Da hatten Das drei plus eins Körbemodell, da hatten wir schon mal eine Folge aufgenommen.
00:02:57: Und da ist es uns einfach nochmal wichtig zu erwähnen dass das also essentiell ist nicht so viel auf einmal zu bearbeiten und im Idealfall wirklich nur ein Thema gleichzeitig zu haben, auf das wir den Fokus setzen und alles andere erstmal zurückzustellen weniger zu bearbeiten bzw.
00:03:19: vielleicht auch nur so laufen zu lassen, wie man es bisher gemacht hat.
00:03:23: aber der Fokus liegt eben auf eine.
00:03:25: Genau jetzt haben wir ganz viel vorbereitet in den letzten Folgen.
00:03:30: um zu dem Punkt zu kommen
00:03:33: Ja schon das ist wichtig.
00:03:34: ja eine gute Vorbereitung finde ich ist schon recht viel es vielleicht nicht alles aber schon sehr viel.
00:03:41: Und das ist auch wirklich ein Punkt, also bitte steigt nicht bei dieser Folge ein und sagt wir machen das jetzt und ziehen es durch.
00:03:49: Sondern bitte hört euch die Folge mit dem Dreikplus-Eins-Körben mit der Priorisierung an.
00:03:56: Bitte hört euch unsere Folge über Werte und Haltung an bevor ihr anfängt in ein solches Gespräch zu gehen!
00:04:10: Weil hier sind wir im sehr kontrollierten, selbst reguliertem Zustand wenn wir das hier machen.
00:04:17: Und das finde ich ist auch nochmal besonders wichtig in einem sehr reflektierten Zustand auch.
00:04:23: Das heißt wir brauchen hier wirklich viele, viele Kapazitäten als er auch diese Folge ist.
00:04:29: Hört euch einfach komplett an Leute!
00:04:33: So genau...
00:04:35: Genau, also es geht um eine gute Vorbereitung.
00:04:37: Wenn ihr jetzt die eine oder andere Fachkraft zuhört, die selbst Regulation kennt oder Menschen, die sich schon lange damit beschäftigt haben ist das vielleicht noch mal was anderes.
00:04:46: aber es geht uns einfach wirklich darum dass man in so ein Gespräch reingehen sollte wenn man sortiert hat was ist gerade das wichtige Thema?
00:04:56: Was sind meine Werte wie geht's mir grade auch Zeitpunkt ausgesucht hat, wo ich gut ruhig in Gespräch gehen kann und dann kann ich anfangen auch über ein gerade schwieriges Thema mit meinem Jugendlichen zu sprechen.
00:05:12: Das
00:05:13: ist so der Punkt!
00:05:13: Genau.
00:05:14: Und auch gerne so, wen habe ich denn vielleicht an meiner Seite?
00:05:18: Wo brauche ich dann noch mal eine Unterstützung, wem mein Netzwerk mag ich in welcher Form auch einladen zum Beispiel über diese ganzen Reflektionsprozesse zu überlegen ja dieses Thema was es da gibt was sich da so ist das überhaupt ein Thema ist das meins ist nicht meins.
00:05:37: auf welcher Stufe stehe ich denn da auch wirklich eigentlich?
00:05:40: also das ist etwas was ich sehr hab ich schon erzählt wahrscheinlich Stufenfolge, was relativ häufig in den Elternkursen stattfindet.
00:05:47: Dass wir uns lange drüber unterhalten auf welche Stufe ist denn jetzt dieses Thema und dass viele eben Themen drin haben in diesem Limitkorb?
00:05:56: Und ja, aber das ist es da vielleicht noch nicht so etwas wie Zimmeraufräum.
00:06:00: Ja, dass viele Eltern das so in diesen Limit Korb reinpacken weil der gehört's halt einfach nicht hin.
00:06:08: So, da nochmal mit jemanden drüberzusprechen oder überhaupt drüber zu sprechen habe ich dir gerade in einer Vorbesprechung erzählt.
00:06:15: Eine Geschichte von... ... einer Kollegin von ganz früher, die eine Klientin hatte.
00:06:21: Die gesagt hat ja mein... Ich habe so einen Schmuddelheft unter der Matratze meine Sohne gefunden.
00:06:28: Der Sohn war es sechzehn, siebzehn irgendwas.
00:06:30: Also da zu gucken auch bei dem Thema Wer hatten das Problem und was geht's denn eigentlich?
00:06:35: Das gehört aus zu mir ist wirklich etwas, was zu meinem Kind gehört.
00:06:40: Trage ich noch irgendwelche alten Geschichten vielleicht mit rum biografisches oder so also hier wirklich in die Reflexion zu gehen Da vielleicht gibt es da irgendeine Unterstützung, jemanden der mit euch oder die mit euch reflektieren kann drüber.
00:06:53: Jetzt hast du gerade Schmuddelheft gesagt?
00:06:54: Ich habe dir jetzt kurz gedacht, meint sie jetzt ein zerfetztes Schulheft?
00:06:59: Nein!
00:07:03: Es ging glaube ich um Pornografie und darum dass der Jugendliche sich halt mit seiner Sexualität auseinander gesetzt hat dass mit den eigenen Werten dazu steht, ist das eine.
00:07:17: Das andere ist es wirklich ein Problem beim Jugendlichen?
00:07:21: und genau wie gehen wir da in Kontakt?
00:07:25: Da sind wir bei anderen Themen.
00:07:28: Genau würde ich nämlich auch so sagen
00:07:30: über die eigenen Werte mit dem Jugendlichen in Kontakt gehen.
00:07:34: aber es hat vielleicht nichts damit zu tun zu sagen, dass sowas geht gar nicht und wir befinden uns da in irgendeinem gelben oder roten Bereich.
00:07:43: Bezüglich Werte sind wir ja auch immer Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen.
00:07:47: Und es ist super wichtig, dass wir die auch transportieren.
00:07:50: Das möchte ich überhaupt nicht in Abrede stellen.
00:07:53: Und gleichzeitig ist das vielleicht ein anderes Thema als wir hier besprechen?
00:07:56: Genau!
00:07:57: Deswegen ist es also so wichtig diese Vorbereitung, diese gute Vorbereitungen zu machen.
00:08:03: Du hast ja auch Kinder hat, die sind ja schon ein bisschen älter.
00:08:05: Meine sind jetzt direkt in diesem Jugendding und sie sind ja nicht doof relativ zügig dann auch Sachen wieder zurückgeworfen.
00:08:14: Angenommen, ich würde rauchen und kriege mit eines meiner Kinder würde er auch rauchen.
00:08:19: Und ich sage, eh, darfst du nicht?
00:08:22: Ja, also, wir rauchen nicht!
00:08:25: Aber aus Erzählungen von anderen weiß ich das wird sofort, sofort zurück geworfen ja alles kann und wird gegenein verwendet.
00:08:34: Das heißt da wirklich diese gute Vorbereitung.
00:08:36: bin ich denn da auch wirklich vorbild ... für mein Kind oder Handy, Handy auch ganz gerne genommen.
00:08:43: So wenn dann die Kinder kommen und du hast ja auch die ganze Zeit das Handy in der Hand zum Beispiel.
00:08:49: Also da wirklich auch zu gucken... Die Engländer haben ja dieses so einen schönen Begriff her to walk the talk also das zu tun was ich auch sage.
00:08:58: Also dass ich wirklich glaubhaft bin.
00:09:00: Da erinnere ich mich an ein Gespräch.
00:09:02: Ich weiß gar nicht mehr, doch... Also mit einem meiner Söhne auf jeden Fall da ging es um das Thema Computerspielen was ich ganz andere als die aber schon auch ein bisschen tu und mein Mann Mea Und das ist einfach... Da kam natürlich, als wir gesagt haben so dass jetzt bei dir zu viel kam.
00:09:21: und wie ist es bei dir?
00:09:22: Ja und in dieses Gespräch musst du gehen!
00:09:26: Genau Genau.
00:09:27: Und da brauche ich ein Bewusstsein dafür, das könnte passieren, dass mir das entgegengeschläutert wird.
00:09:32: Wie hat er das gelöst?
00:09:34: Das finde ich total spannend!
00:09:35: Die haben ja recht... Es ist schon zu lange her aber es war so ein bisschen so, dass ich in Gespräch gegangen bin über die Auswirkungen und über die Zeit und was tue ich dann noch und was tu' ich eben nicht mehr bei ihm eine Grenze erreicht hat und dass diese Grenze, das ich mit ihm da gerne drauf genau schauen möchte.
00:09:55: Und dass ich es aber sehr wohl weiß aus eigener Erfahrung, dass man dann manchmal zu viel unter sich dabei mir auch schon irgendwie so war.
00:10:03: Das heißt letztendlich auch was du jetzt gerade so erzählt hast ist ja auch schon ein bisschen dieser Stufe zwei der wachsamen Sorge fokussierter Aufmerksamkeit.
00:10:12: also es ist schon auch ein fokusierendes Gespräch.
00:10:17: So nennt sich das dann auch.
00:10:18: wir sind im Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen.
00:10:22: Es ist immer noch ein Austausch, immer noch einen Dialog.
00:10:25: Wie kriegen wir das jetzt hin?
00:10:26: Was können wir tun?
00:10:27: Ich bin auch ein wenig darauf angewiesen, dass du mein liebes Kind dazu versagst oder irgendwie was tust.
00:10:33: wie auch immer bevor ich dann andere Maßnahmen also Stufe drei ergreifen muss.
00:10:37: Also hier rutschen wir näher, wir kommen ins Gespräch und schauen, wie kriegen wir dieses Thema irgendwie miteinander gut gewuppt.
00:10:45: Und das ist auch nochmal so diese Haltungsgeschichte, ja ich nicht gegen dich sondern wie kriegen wir das irgendwie gemeinsam hin?
00:10:51: und Unterwahrung meiner Verantwortlichkeit als Eltern?
00:10:55: Und deiner Verantwortlichkeit Als kindjugendlicher oder um es hier noch mal umzumünsten Führungskraft und Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.
00:11:04: also diese fifty-fifty ist es nicht.
00:11:06: aber Ich habe eine Verantwortung für meinen Teil Gesprächsführungen und mein Gegenüber hat auch eine Verantwortung.
00:11:14: Also zum Beispiel, wenn ich jetzt noch bei dem Computer-Beispiel bleibe, dass ich sage okay.
00:11:19: Ich habe den Eindruck es wird gerade zu viel.
00:11:22: Bisher hatten wir keine Vereinbarung oder zumindest welche die nicht so greifen wie ich mir das wünsche?
00:11:28: Ich bemerke du vernachlässigste Themen bei der Schule oder bist weniger im Kontakt mit deinen Freunden.
00:11:36: Ich hab den Eindruck, das tut dir nicht gut!
00:11:38: Bevor wir da in Schwierigkeiten reinlaufen möchte.
00:11:44: Wie können wir das regeln?
00:11:45: Genau.
00:11:47: Das wäre jetzt schon mal ein Beispiel für ein fokussierendes Gespräch,
00:11:51: ja.
00:11:51: Guck mal aus dem FF
00:11:54: und dann eben tatsächlich auch nicht drauf behauen zu sagen ich weiß schon was ich möchte.
00:12:00: Ich habe schon eine Lösung dafür du darfst So und so lange Computerspielen oder du darfst es freitags nicht, weil sich da immer die Freunde treffen.
00:12:10: Sondern tatsächlich im Dialog zu sein und auch Vorschläge des Jugendlichen zuzulassen ja?
00:12:18: Und auch einzufordern!
00:12:20: Auch Raum zu lassen.
00:12:22: also das heißt ja auch schweigendes Gespräch, weil man eben weniger sagt phasenweise und darauf wartet was sagt mein Jugendlicher dazu?
00:12:32: Also auch diesen Raum zu geben.
00:12:34: Also Raum für Entwicklung, für Nachdenken, für Reflektionsprozesse bei unserem Kind jugendlichen gegenüber.
00:12:43: wie auch immer und das beobachte ich sehr häufig was du auch gerade sagtest, dass wir Eltern... oder Führungskräfte was vorgeben.
00:12:50: Weil das sind manchmal Lösungen, die passen vielleicht nicht so ganz oder wieder vorgegeben meiste und nicht so ein Artus habe ich mehr erarbeitet und da bin ich handlungsfähig im besten Sinne ja.
00:13:03: Und diesen Raum zu ermöglichen mit einem, jetzt hast du grad gesagt eine schweigendes Gespräch wenn ich das ankündige in meinen Elternkursen, die gucken dann immer ein bisschen seltsam weil Schweigendes Gespräch, das schließt sich ja eigentlich ein bisschen aus.
00:13:17: Es ist letztendlich so eine Miniatur-Ankündigung.
00:13:20: Du pass auf dass du was weiß ich ne?
00:13:22: Ich mach mal ein anderes Thema, dass du nicht in die Schule gehst oder jetzt weniger an die Schule geist und immer weniger wird.
00:13:29: es macht mir richtig Sorgen.
00:13:30: da braucht man unbedingt eine Lösung, das kann ich so nichts stehen lassen.
00:13:33: Das wäre so, das sind etwas weiß ich war es zwei drei oder vier Sätze.
00:13:37: Die lasse ich dann nochmal liegen Und dann warte ich erstmal ab Was kommt denn dann von meinem Jugendlöchen?
00:13:44: Und dann ist aber wirklich stiller angesagt.
00:13:46: Das finde ich manchmal relativ wichtig, dass wir Erwachsenen das nicht so gut aushalten.
00:13:51: Das übe ich auch mit den Eltern zwar nicht so wie wir.
00:13:53: Ich weiß nicht, kannst du dich erinnern?
00:13:54: Wir hatten zwanzig Minuten die nach so einer Ankündigung sitzen mussten und still sein.
00:14:01: Und die Energie halten, so schlimm bin ich jetzt mit meinen Eltern nicht.
00:14:04: Das sind nur zwei Minuten aber das ist eine lange Zeit.
00:14:07: trotzdem einfach diese Stille zu halten, die Energie zu halten.
00:14:10: Nein, das ist mir jetzt wichtig und ich bleibe dran!
00:14:12: Genau und wie sehe ich diese Stile aushalt?
00:14:16: Wie sehe ich in den Dialoge oder ... sage, ich mache jetzt das wirklich als Mini-Ankündigung.
00:14:24: Aber wichtig wäre schon dass es ein Prozess ist.
00:14:28: Also vielleicht ist es ein langes Gespräch und dann kommt man zu einer Vereinbarung?
00:14:34: Vielleicht ist es aber auch wahrscheinlich nicht direkt zu einer Vereinbarung und das ist dann okay.
00:14:43: Dann würde ich an dem Punkt dem Jugendlichen eben noch nicht aufdrücken wie ich es jetzt am besten lösen würde und das ausprobieren, sondern in dem Punkt würde ich sagen okay lass uns nochmal drüber nachdenken.
00:14:56: Lass uns ein paar Tagen und vielleicht mit Papa oder noch mal zusammensetzen.
00:15:02: Ich bleibe da dran!
00:15:03: Ich bin beharrlich aber wir müssen das nicht heute lösen.
00:15:07: Genau das ist nämlich dann der Trick.
00:15:09: ja also dass wir Beziehung zu unseren Kindern haben, das in einer guten Beziehungsstatus machen sozusagen und eben diese Beharrlichkeit.
00:15:19: Also häufig das was dann auch von den Eltern in den Kursen kommen so ja und das soll funktionierend sein hat nicht beim ersten Mal!
00:15:27: Das ist ja auch nicht so ein Zweck der Geschichte dass beim ersten mal.
00:15:30: achja aber jetzt wo du sagst natürlich nicht, so realistisch müssen wir es sein und dann beharrlich dran zu bleiben okay heute haben wir keine Lösung gefunden.
00:15:40: Ich komm drauf zurück, stehen lassen, raumlassen und dann geht der normale Alltag weiter.
00:15:46: Das heißt ich setze mein Setsline ab.
00:15:48: nochmal anderes Thema hey deine Handyzeit es ist mir viel zuviel.
00:15:54: was du da am Handy verbringst finde ich sehr besorgniserregend.
00:15:58: wir brauchen hier dringend irgendeine Lösung.
00:16:00: da darf sich bitte etwas verändern.
00:16:03: kann ich so nicht stehen lassen?
00:16:04: so das könnte so das fokussierende Gespräch sein, so ein bisschen diese Sätzchen und dann kann man mal gucken was passiert.
00:16:11: So dann passiert vielleicht nichts außer Augenrollen oder die anderen.
00:16:15: irgendwie sowas.
00:16:15: ja okay gut da haben wir heute keine Lösung gefunden macht nix durch kommt drauf zurück und einen Tag später oder zwei Tage später kann ich sagen du wir haben auch noch ein Thema übrigens offen mit dem Handy.
00:16:25: irgendwie müssen wir danach gucken wie wir das gut hinkriegen und
00:16:27: wahrscheinlich ist die Reaktion des Jugendlichen schon ein bisschen eine andere entweder nochmal in eine ähnliche Richtung aber deutlicher Kann sein.
00:16:35: Kann aber auch sein, dass sich der die Jugendliche dann Gedanken gemacht hat und gesagt hat ja stimmt ich weiß Aber ich will Also so halb was einräumt.
00:16:47: Das könnte ich mir.
00:16:48: also ist auch oft der Fall.
00:16:50: Dann sind wir noch nicht irgendwie an einem punkt wo wir eine lösung gefunden haben aber Die tür ist einen spaltbreit aufgekündigt.
00:16:57: Ja genau Und das ist so wichtig ja das meine ich vorhin mit raum geben dass eben diese türen spalt breit auf geht und dann auch ein bisschen mehr, dass da eben diese Reflektionsprozesse auch beim Gegenüber stattfinden können.
00:17:12: Das kann gut sein, dass die Kinder jetzt nicht irgendwie mit dieser Eins-A-Lösung gut ausgearbeitet in einem tollen Exzerpt bei dem Gespräch übermorgen dastehen und sagen ja Mama guckst du hier ich habe vorbereitet übrigens eher selten sondern das ist eher etwas was so im Nebenbei passiert.
00:17:32: oder Gut, vielleicht irgendwann sagen ... Na was weiß ich?
00:17:35: Was du vorhin gesagt hast.
00:17:37: Freitag sind halt nicht oder dann machen wir es halt kürzer.
00:17:39: aber es ist mehr passiert meistens im Nebenbei
00:17:43: und das Wichtige an dem Es wird ja die Jugendliche denkt dann auch drüber nach und räumt es teilweise ein is ja Dann habe ich sie im Boot.
00:17:55: Ja genau Dann hab' ich meine Jugendlichen in Boot Vielleicht nicht zu hundert Prozent Aber so, dass sie drüber nachdenkt.
00:18:02: So, dass sich das vielleicht manchmal beherzigt in ihrem Verhalten.
00:18:07: Das ist ja schon ein ganz großer Schritt!
00:18:09: Wenn ich Druck ausüben würde und sagen würde bitte mach dann würde vielleicht auch einen Schritt passieren aber immer mit Gegendruck und nicht freiwillig und wenn ich nicht da bin passiert es nicht.
00:18:21: Und wenn ich in Kontakt gehe und den Raum lasse, dass die Jugendliche sich überlegt Was ist denn da dran, was die Mama sagt?
00:18:29: Dann kriege ich vielleicht irgendwann die Gelegenheit, dass ein bisschen etwas davon aus freien Stücken passiert.
00:18:37: Und das ist ja das, was wir auch wollen.
00:18:39: Wir wollen jetzt hier nicht unsere Macht haben, die da blöder ausspielen.
00:18:44: Die würde des Menschen
00:18:45: usw.,
00:18:46: Artikel eins Grundgesetz spielt doch eine Rolle.
00:18:50: Sondern wir wollen ja wirklich diese Beziehungsarbeit machen.
00:18:52: Also auf der einen Seite natürlich sagen, hey Stop!
00:18:55: Hier ist ein Verhalten hier ist ein Thema das geht so nicht da braucht es bitte etwas und auf der anderen Seite gleichzeitig.
00:19:03: eigentlich sind die Gleichzeitigkeit dieses ich bin in Beziehung mit dir du bist mir wichtig und ich bleib dran weil du mir wichtig bist.
00:19:12: und das hattest du mal eine andere Folge gesagt.
00:19:16: Das gibt eben dieses fokussierende Gespräch und dann läuft der Alltag ganz normal weiter.
00:19:21: Da ist nicht mehr so, da bin ich böse mit dir, sondern ah nee, dann läuft es weiter und dann laufen die Beziehungsgästen auch weiter.
00:19:27: Und dann bin ich normal im Kontakt.
00:19:29: Und zwar mindestens normal.
00:19:31: also wenn's tatsächlich gerade dieses Thema ein bisschen schwer wiegt für wen auch immer ja wird das irgendwie eine Störung in unserer Beziehung Auch hervorruf, dann ist es eine Umso wichtiger.
00:19:43: Dass ich schaue, dass ich meine Beziehungsgesten setze und das meine Jugendliche eben mitbekomme, dass sie mir wichtig ist und dass sich den Lieblingskuchen trotzdem backe oder was auch immer für sie da bin wenn es schwierig geworden ist.
00:19:58: Wenn sie sich mit der Freundin verstritten hat oder so, bin ich genauso da.
00:20:02: Ja genau.
00:20:02: So ihr merkt schon... Es gibt ja schon Themen, das macht was mit uns und ihr merkt so wie wir sprechen.
00:20:11: So sollte auch dieses also in dieser Ruhe und diese Regulation und Reflexion solltet es ja auch stattfinden mit unserem Gegenüber.
00:20:21: Ja?
00:20:21: Also auch in diesem in diesem Switch von da ist ein Verhalten.
00:20:26: Das kann ich auch blöd finden.
00:20:27: Das darf ich auch kommentieren sagen find jetzt blöd dein Verhalten gefällt mir gar nicht.
00:20:31: Und in dieser Gleichzeitigkeit dich finde ich gut Und das ist manchmal gar nicht so einfach.
00:20:36: Also, das war am Anfang für mich auch gar nichts so einfaches.
00:20:39: Es ist eine Übungssache ja und es bedeutet wirklich sich auseinandersetzen damit.
00:20:43: Let's face it!
00:20:44: Ist auch ein bisschen anstrengend.
00:20:45: also das kostet schon auch ein bissel Energie schon auch ein bisschen Mut, sich da in diese Konfrontation bewusst zu geben und zwar eben auf dieser Augenhöhe Ebene mit all dieser Vorbereitung.
00:20:58: Wann mache ich das Gespräch?
00:21:00: Wie mache ich dieses Gespräch?
00:21:01: was sage ich eigentlich?
00:21:03: ja also dass ich mir das vielleicht sogar aufschreibe Bevor ich dann wieder ins Quatschen komme und wieder erzielt.
00:21:09: Und dann anfangen mich zu rechtfertigen, zu drohen, zu erklären, ins diskutieren kommen.
00:21:14: So wer ist denn vielleicht dabei?
00:21:15: Wen will ich mit enthohlen?
00:21:19: Was soll es denn gehen eigentlich?
00:21:21: Was sind das Ziel des Gesprächs?
00:21:24: Das sind ja alles Vorbereitungsprozesse die eine Zeit brauchen, die nicht aus der Hüfte geschossen kommen.
00:21:29: Da geht's jetzt quasi darum wenn ich so ein Gespräch zum ersten Mal suche oder... sehr fokussiert suche.
00:21:36: Es kommt ja ein bisschen darauf an, wie das bei der Wiederholung ist ob ich mir das nochmal neu aufrollen muss oder nicht aber dass ich es eben für mich erstmal vorbereite und mir überlege Wie mache ich's denn genau?
00:21:49: Da muss sich nicht jedes Wort mir zu Recht gelegt haben.
00:21:52: Ich bin ja auch kommuniziere mit dem Jugendlichen.
00:21:56: Ich bin im Kontakt.
00:21:58: Das ist ja nicht so wie wenn ich einen Brief vorlesen würde andere Stufe anderes Thema, sondern ich führe dann Gespräche.
00:22:07: Aber ich habe eben für mich vorbereitet wie möchte ich das es ungefähr läuft und dass ich nicht abweiche von meinem Plan, sondern diesen Plan in etwa verfolgen.
00:22:22: Und da darf sichs auch wiederholen... Ich weiß nicht, ob du das erlebst.
00:22:26: Ich erlebt es immer mal wieder mit entweder Elternführungskräften oder auch Erzieherinnen und so weiter, dass die dann schon versuchen sich zu rechtfertigen und zu erklären und zu diskutieren.
00:22:38: Das finde ich ist eine ungünstliche Position, die man dann einnimmt weg von dem Standing irgendwie so.
00:22:44: hey hier bin ich und ich habe hier wirklich was Wichtiges zu sagen und da wird's schon ein bisschen unsicherer.
00:22:51: darf bei bestimmten Punkten auch eine ähnliche Formulierung immer wieder nutzen.
00:22:56: Nee, weil es mir wichtig ist, bleibe ich dran!
00:22:57: Da mag ich jetzt nicht mehr diskutieren... Das ist ein Thema da braucht man eine Lösung und das darf sich gerne wiederholen.
00:23:04: Häufig laden uns die Kinder eben Ein oder unser Gegenüber da auf Bühnen zu gehen und irgendwie so ein bisschen Theater mitzuspielen.
00:23:13: Und eine lustige Vorstellung aufzuführen, nee zurück hier geht es um das und gerne konstruktive Vorschläge dagegen haben wir gar nichts.
00:23:21: Aber nicht aus dieser guten und starken Position heraus ins diskutieren kommen.
00:23:27: Das wäre sehr schade.
00:23:28: deswegen die gute Vorbereitung.
00:23:30: Und dann wirklich auch zu überlegen wie möchte ich auftreten?
00:23:33: Mit Haltung, mit Werten jetzt nicht zum Beispiel bütend werden.
00:23:39: Die Jugendliche spielt ja nicht Computer, um mich zu ärgern.
00:23:43: Manche Eltern denken das.
00:23:45: Sondern die tut es einfach weil sie das gerne möchte und weil das Jugendliche eben so tun.
00:23:53: Und wenn wir vielleicht schon ein bisschen weiter sind, schon irgendeine Vereinbarung getroffen haben, vielleicht auch eine, die sie mit ausgearbeitet hat fühle ich mich irgendwie kurz emotional angestoßen, weil sie es sogar nicht tut.
00:24:09: Sollte sich nicht wutentbrannt ins Zimmer rennen, sondern mal durchatmen und reingehen und sagen du das haben wir aber anders vereinbart?
00:24:16: Du hattest auch einen Grund dafür warum du zugestimmt
00:24:18: hast.
00:24:19: Ja Punkt genau so.
00:24:21: also diesen Raum zwischen zwischen Reiz und Reaktion ja denen ein bisschen zu vergrößern.
00:24:27: Ein bisschen zu atmen Und dann erst zu gucken, wie reagiere ich drauf?
00:24:32: Im besten Fall vielleicht noch mal ganz kurz weg von dieser Zimmertür und nochmal atmen oder... wenn man's Glück hat und wir hatten Erziehungspartner oder Partnerinnen an der Seite da zu sagen, kannst du das machen?
00:24:43: Ich kann grad nicht.
00:24:44: Riecht es mich gerade auf!
00:24:46: Und jetzt hast Du grade was gesagt.
00:24:47: Das finde ich total spannend weil das nämlich auch für dieses Gespräch selber gilt.
00:24:52: also wir haben jetzt gerade ein bisschen über die Vorbereitung gesprochen auch schon langsam angefangen zu gucken ja was machen wir denn in dem Gespräch wie solls denn stattfinden?
00:25:00: ja so wer sagt ist eigentlich und du sagst es auch gerade ne dieses bei sich bleiben, nicht in die Wut zu rutschen und vielleicht schon mal im Vorfeld auch zu überlegen ja was mache ich denn eigentlich?
00:25:14: wenn in diesem Gespräch mein Gegenüber reagiert kann ja jede mögliche Reaktion sein.
00:25:19: Auch eine sehr ungehaltene.
00:25:21: wie gehe ich dann damit um?
00:25:22: Was mache ich also um mich wieder in Drohungen Diskussionen Erklärungen zu ritschen sondern wirklich in dieser starken Beziehungs erhalten Haltung zu bleiben.
00:25:34: Okay, was mache ich denn dann?
00:25:35: Ah okay muss sich dann vielleicht verzögern?
00:25:37: ok weiß was Ich glaube heute kriegen wir das nicht hin.
00:25:40: ich komme drauf zurück Als immer beide so wütend oder jetzt es passt jetzt grad gar nicht klären mal wann anders also diese Verzögerung zu gehen.
00:25:49: und schon auch ein bisschen wie formulier ich ihn eigentlich?
00:25:52: was?
00:25:52: wie formuliere ich meine Sorge?
00:25:54: Wie bringe ich das Thema ein.
00:25:56: wie führe ich das ein?
00:25:57: Also wirklich da auch gut zu gucken, um die Wahrscheinlichkeiten zu reduzieren.
00:26:01: Dass vielleicht man gegenüber sich nicht gehört füllt oder wie auch immer reagiert drauf
00:26:07: und es hat dann tatsächlich auch mit dem Gegenüber zu tun.
00:26:10: manchmal gibt es ja Themen wo ich schon weiß meine Jugendliche reagiert da besonders empfindlich.
00:26:16: darauf möchte ich die ausklammern weil's nur so halb damit zu tun hat.
00:26:22: Muss ich das auf jeden Fall erwähnen, damit sie sich ernst genommen fühlt?
00:26:26: Das wissen natürlich Eltern von ihren Jugendlichen selbst am allerbesten.
00:26:30: Ja
00:26:31: genau also da wirklich auch überlegen was kann passieren mit etwas ist zu rechnen und wie gehe ich dann beispielsweise mit diesen unangenehmen Gefühlen um die ich vor meinem gegenüber kriege Und vielleicht von mir auch?
00:26:45: ja kann ja kann alles passieren immer mal wieder.
00:26:49: Also das wäre so dieses, wie ist dieses Gespräch und ich darf auch abbrechen.
00:26:55: also wenn ich merke jetzt verliere ich gerade ein bisschen meine Haltung jetzt rutschig wieder in so eine alte blöde Muster rein oder es kommt von meinem Gegenüber gerade nix.
00:27:04: Ich darf unabbrechen sagen okay pass auf grad nicht machen wir mal anders machen wir jetzt bitte Pause atmen Geh mal getrennte Wege und besprechen, das war anders.
00:27:14: Und dann rot das!
00:27:15: Business as usual geht
00:27:16: weiter.".
00:27:16: Genau,
00:27:17: und das ist eben auch total wichtig.
00:27:19: Dann nicht mit dieser Emotionalität am Abendessenstisch zu sitzen oder so sondern dann wirklich zu sagen okay ich weiß die hatten einen guten Grund dafür dass sie so reagiert.
00:27:31: Ich auch.
00:27:32: aber wir sprechen jetzt über was anderes.
00:27:34: uns sind freundlich miteinander.
00:27:35: Ja
00:27:35: gehört doch ein bisschen Selbstregulation dazu nochmal auf sich gucken ne?
00:27:39: Was brauche ich denn jetzt, damit ich wieder runterfahren kann um überhaupt auf den Gedanken zu kommen?
00:27:43: Es gibt einen guten Grund dass sich mein Gegenüber so verhält.
00:27:46: Da steckt meistens ein Bedürfnis dahinter.
00:27:48: also da es sich selber noch mal runterzuregulieren und das ja... Das meine ich mittendes kostet ein bisschen Energie und auch ein bisschen Mut sich mit sich dann auch auseinanderzusetzen.
00:27:58: Und so eine Nachbereitung gibt es ja auch in so einem Gespräch oder von so einem Gespräch.
00:28:02: Auch zu gucken, okay?
00:28:04: Ja was ist mir denn eigentlich gelungen?
00:28:06: Ist das dann überhaupt rübergekommen, was ich so erzählt habe?
00:28:09: Oder habe ich den jeden Punkt eigentlich genau getroffen oder muss ich noch mal etwas nachverhandeln?
00:28:15: Habe ich es vergessen?
00:28:16: Oder ist mir erst später eingefallen?
00:28:18: Ah, das wäre auch nochmal ganz wichtig gewesen und so.
00:28:21: Also dass man es ja nicht aus der Welt kann man ja noch machen.
00:28:25: Auch nochmal drüber reflektiert.
00:28:26: Okay wie war's
00:28:27: denn?".
00:28:28: Was passiert in einem Nachgang?
00:28:29: Dass ich so meine Vorbereitung durchgehe, aber dass sich auch mit dem Partner vielleicht der gemeinsamen Gespräch war oder nicht.
00:28:36: Dass ich mit dem das noch mal nachbespreche.
00:28:39: Überhaupt, wir mussten davon wissen und wie war das Gespräch, dass diesen Menschen die ich da eingeladen habe in das Netzwerk, in den Sounterstützerkreis, mein Partner beispielsweise oder eine Tante oder so, dass sie dann Bescheid kriegen, okay, das ist stattgefunden und so hat er es stattgefundet.
00:28:55: Wir sind gerade im Prozess!
00:28:56: Das bedeutet, ich würde es gerne noch mal ein bisschen konkreter machen.
00:29:01: Im Vorfeld nochmal ein bisschen überlegt was könnten so für Themen auftauchen?
00:29:05: oder was tauchen überhaupt für Themen auf?
00:29:06: Ein paar haben wir schon genannt.
00:29:08: So Schulverweigerung... Aber noch im Sinne von, Ost zeichnet sich ab geht nicht mehr so häufig oder kriegt man schon langsam mit irgendwas ist da.
00:29:17: Sondern auch nicht so dieses ganze Wochen lang daheim bleiben oder Tage lang dahin bleiben sondern irgendwas ist gerade komisch.
00:29:23: So das könnte ein gutes Thema sein.
00:29:25: was immer mal wieder also zumindest das was bei uns immer auftaucht.
00:29:29: Handy haben wir angesprochen gerne auch Zimmer aufräumen wird immer wieder genannt.
00:29:33: Das sind so klassische Themen würde ich jetzt behaupten, die bei mir immer wieder auftauchen in den Coachings und Kursen.
00:29:42: Und vielleicht da nochmal wirklich so ein zwei Setzlein zu sagen wie könnte denn ungefähr so einen fokussierenden Gespräch aussehen?
00:29:49: Wie können es dann auch weitergehen?
00:29:51: Bei diesem Schule verweigern
00:29:54: bzw.,
00:29:55: wenn's dann so langsam anfängt ist nicht mehr so häufig in der Schule ab und zu mal Fehlzeiten die unerklärlich sind oder nicht aus Krankheitsgründen bestehen, hinzugehen und zu sagen, hey, pass auf.
00:30:11: Das macht mir wirklich Sorgen.
00:30:13: Also das war früher anders und ich kann es mir nicht erklären dass du nicht in die Schule gehst und irgendwie da braucht's eine Lösung.
00:30:19: Da muss man irgendwie dran bleiben, dass das nicht schlimmer wird.
00:30:22: Oh dann wirds schwierig ja auch mit Schule rechnen, Schulamt usw.. Was können wir denn da machen?
00:30:28: Und dieses Feld dann offen zu lassen, für was auch immer.
00:30:31: Was auch immer da Raum braucht an irgendwie... Das finde ich glaube ganz wichtig.
00:30:37: Was immer noch nicht heißt das die dann sofort in die Schule gehen.
00:30:41: aber zumindest so Ich sehe was hier passiert oder dass hier irgendwas anders ist als sonst.
00:30:45: Ich registriere das und jetzt sind wir da mal dran
00:30:49: Und im besten Fall bekomme ich ja vielleicht auch raus, was passiert da eigentlich oder warum passiert das.
00:30:57: Hat sich mein Kind mit jemand in der Schule verstritten?
00:31:01: Kommt sie mit einer Lehrerin überhaupt nicht klar?
00:31:04: Gibt es irgendwo Anforderungen wo sie das Gefühl hat sie kann die nicht bedienen?
00:31:09: ist gerade irgendwas anderes viel, viel wichtiger und die Schule gerät aus dem Fokus.
00:31:15: Es gibt ja verschiedenste Möglichkeiten warum das Kind grade nicht mehr in die Schule geht oder kaum noch Hausaufgaben macht oder ich ihm jedenfalls viel zu wenig aufmerksamkeit einräumt.
00:31:25: Und für mich ist es schon mal wahnsinnig wichtig zu wissen Warum passiert das eigentlich gerade?
00:31:30: Vielleicht habe ich jetzt eben mitbekommen, dass das Kind für dennoch mal unentschuldig gefehlt hat.
00:31:34: Weil die Schule hat mich angerufen.
00:31:36: Dann könnte ich Wut entbrannt zu der Jugendlichen rennen und sagen was fällt ja eigentlich ein?
00:31:41: So dann haben wir aber noch keinen Kontakt gehabt.
00:31:43: Ja genau.
00:31:44: Sondern eigentlich brauche ich ja denn den Kontakt mit der Jugendliche um zum einen zu sagen so... Das betrifft mich!
00:31:52: Ich finde es nicht in Ordnung irgendwas muss sich ändern Und zum anderen aber auch herauszufinden, was ist denn eigentlich gerade los?
00:32:02: Wie kann ich dir helfen?
00:32:04: Gibt es irgendwas, womit ich dir helfe können.
00:32:05: Also das meinte ich ganz am Anfang mit... Ich brauche ja auch mein Gegenüber, dass es irgendwie eine Veränderung gibt.
00:32:13: Ja also ich brauche dieser anderen fünfzig Prozent des Zusammenseins und ich brauch das da auch gegenüber Was auch gemeint ist mit, was das Ziel des Gesprächs ist.
00:32:27: Das Kind sagt jetzt gehe ich wieder in die Schule, sondern eigentlich ist vielleicht genau das, was du sagst, das Ziel dieses Gespräges rauszufinden.
00:32:34: Ja, was ist denn da eigentlich los?
00:32:36: Geht es dir gut?
00:32:36: Gebt es dir nicht gut?
00:32:37: Gibt's irgendwas für Mopping-Vorfälle oder what so ever?
00:32:41: Es gibt ja so viele Möglichkeiten.
00:32:44: Also das vielleicht eher herauszufinden, also in Kontakt zu gehen!
00:32:48: Und wenn ich jetzt versuchen würde, meine Jugendliche ohne das zu fragen in die Schule zu schieben.
00:32:53: Dann könnte es ja sein dass sie sagt aber ich weiß immer noch nicht wie ich dir an Förderung gerecht werden soll.
00:32:58: Ich weiß immer auch nicht wie der Person unter die Augen treten soll.
00:33:01: Das ist dann ein ungelöstes Problem was durch in die Schule geschoben werden nicht besser wird.
00:33:08: Genau mit Beziehungs erhalten und auch wirklich gucken okay wie kriegen wir das denn gemeinsam hin?
00:33:14: Also dachs ist ja die Haltung.
00:33:16: Verhalten kann ich so nicht akzeptieren auf längere Sicht und irgendwie braucht man eine Lösung, und zwar eine die für alle gut passt.
00:33:24: Und damit dem Jugendlichen mit der Jugendlichen einen Raum eröffnen dass sich da was entwickeln kann das mal gucken können.
00:33:30: was gibt es denn da?
00:33:31: Das finde ich sehr interessant.
00:33:33: Was ist manchmal für Themen gibt die dahinter stecken und dass man die eigentlich doch ganz gut lösen kann.
00:33:38: also fall mir jetzt ein paar Geschichten dazu ein.
00:33:41: Also wenn ich jetzt zum Beispiel, die sich verstritten hat.
00:33:44: Dann könnte ich mit ihr überlegen wie kam das?
00:33:47: Kannst du noch mal das Gespräch suchen?
00:33:49: Wie würdest du das Gespräche suchen wollen?
00:33:51: Dass sie weiß wie sie eben da wieder hingehen kann und möchte.
00:33:57: oder wenn sie sagt also in Mathe versteh' ich gerade überhaupt nichts und ich will wirklich nicht mehr in diesen Unterricht gehen dann braucht es wahrscheinlich jemand der Mathe erklärt!
00:34:05: Also ob wir jetzt Nachhilfe oder irgendjemand aus der Umgebung der das halt kann ... bei der Lehrerin nochmal nachfragen, ob sie noch Material hat.
00:34:13: Aber das ist ja ein lösbares Problem!
00:34:15: Ja
00:34:15: jetzt wäre ich gemein und würde sagen... Also ich würde mich echt aus dem Fenster lehnen.
00:34:19: Ich glaube jedes Problem ist irgendwie lösbar.
00:34:22: Ich glaub dass was wir nicht vergessen dürfen ist manche Themen brauchen wahrscheinlich ein bisschen mehr Zeit als andere.
00:34:27: Ein bisschen mehr Entwicklungsraum als andere Und dazu gucken was ist eigentlich wichtig?
00:34:32: Es ist wirklich wichtig dass mein Kind in die Schule geht oder es ist vielleicht wichtig weil das habe ich auch relativ häufig Dass da irgendwelche anderen psychischen Themen gerade eine ganz so eine wichtige Rolle spielen und da ist Schule erst mal nicht.
00:34:44: Ja, es ist nicht das Thema, dass vordergründig ist und das wichtig ist für die Jugendlichen.
00:34:48: Sondern eben was ganz anderes, ja?
00:34:50: Dass sie da wieder gesund werden.
00:34:52: Aber auch da lässt sich ja etwas Lassen-Sicherlösungen finden.
00:34:56: leider eben nichts von jetzt auf gleich.
00:34:58: Also das war so ein bisschen dieses Schulthema.
00:35:00: dann hat man also dieses Handy Thema sozusagen der Handikonsum ist zu hoch.
00:35:08: Das macht mir Sorge.
00:35:09: braucht's irgendwie eine Lösung wie wir damit umgehen?
00:35:13: vielleicht kannst ja irgendwie oder was ist denn wichtig, also dass man da wirklich ins Gespräch kommt.
00:35:17: Welche Apps sind dir wichtig?
00:35:19: Wie viel Zeit möchtest du dafür verwenden sodass man auch da so ein bisschen in das Gespräch geht, ins fokussierende Gespräche merken irgendwie stimmt da was nicht
00:35:29: und dann aber auch mit einer Haltung reingehen zu sagen so aber momentan ich denke es ist zuviel.
00:35:35: Ich mache das fest daran dass du dich freitags nicht mehr mit deinen Freunden triffst.
00:35:41: Die Hausaufgaben zu wenig Aufmerksamkeit, Widmes zum Beispiel.
00:35:46: Und da bleibe ich auch dran.
00:35:47: wie können wir das so verändern dass es eben möglich
00:35:51: ist?
00:35:51: Genau also da im Gespräch zu sein gemeinsam und zu gucken wie finden wir eigentlich einen guten ja eine gute Lösung?
00:35:58: Zimmeraufräumen hat man noch oder habe ich häufig noch.
00:36:01: Es ist immer so ein Thema, das rutscht dann auch leider immer in diesen roten Korb und diesen Limit.
00:36:07: Das geht gar nicht!
00:36:08: Hier ist es schwierig und streng genommen gehört dass da eben nicht rein.
00:36:13: wir erinnern uns das sind eigentlich die Sachen drin die gefährlich sind Für entweder jemanden äußeren oder für unser Kind, Jugendlichen wie auch immer selber.
00:36:26: Und das Zimmeraufräum gehört da eigentlich nicht rein.
00:36:28: Das wäre eher so eine Kompromissgeschichte im gelben Korb, Kompromissekorb.
00:36:33: und dennoch kann ich ja schon mal auch sagen in diesem fokussierenden, kann ja dieses fokassierte Gespräch nutzen und sagen du sammeln sich da wahnsinnig viele Essensreste bei dir an im Zimmer Haufen Teller an, haufen Zeug.
00:36:47: Es ist Sommer, schwirren die Fliegen drum.
00:36:50: Hier muss sich definitiv was verändern.
00:36:52: Das kann ich so nicht stehen lassen.
00:36:53: Also auch das ja eine Möglichkeit?
00:36:55: Genau
00:36:56: und da eben in Abhängigkeit von dem, was sonst noch so ansteht...
00:37:00: Ja genau!
00:37:03: Ich habe mich dann dafür entschieden weil andere Sachen eben nicht so vordringlich sind.
00:37:07: gerade ansonsten muss ich es natürlich auch nicht unkommentiert lassen.
00:37:12: also Ich würde es dann nicht in den Fokus setzen, aber ich kann natürlich schon auch trotzdem das nicht unkommentiert lassen.
00:37:19: Das ist überhaupt nicht mein Ansinnen den Eltern gegenüber so gut es manchmal tut manche Sachen auch nicht mehr anzusprechen weil wir dann einfach auch Raum frei hat für positive Dinge.
00:37:31: genau Also, das sind nochmal die Überlegungen.
00:37:35: Ihr merkt es ja auch bei diesem fokussierenden Gespräch und grundsätzlich also wir fokusieren deswegen heißt es auch so eben auf Na ja, schon ein Thema.
00:37:44: Weil das auch ein bisschen herrnfreundlicher ist dass wir dann da in diesem Thema uns entwickeln können und kommen eben nicht mit Quatsch um die Ecke mit so ganz viel mit einem ganzen Blumstrauß an Verhalten was unsere Kinder bieten.
00:37:56: In dein Zimmer kannst du auch mal aufräumen und das draus finde ich auch nicht so gut.
00:37:59: und naja deine Schulnoten könnten ja auch nochmal besser werden.
00:38:03: und eigentlich wollte ich mit dir über die Computerzeiten sprechen.
00:38:07: aber wenn man schon dabei sind also mit dem Handy das kann man da auch mal mit reinnehmen.
00:38:12: Sonst hast ein Papa aber auch richtig blöd von der Seite angemacht.
00:38:15: Also,
00:38:16: what?
00:38:18: Dann weiß der Jugendliche wahrscheinlich überhaupt nicht mehr wo er anfangen soll und fühlt sich einfach nur angegriffen.
00:38:25: Und das ist für uns Eltern glaube ich also muss ich mich schon mit rein nehmen, sich auf eins zu fokussieren, dass andere mal liegen zu lassen, einst weilen finde ich es nicht so einfach.
00:38:36: Gut, ab und zu kann es ja auch mal schiften.
00:38:39: Also das man sagt okay jetzt fängt im Zimmer ich nehme's nochmal.
00:38:43: Fängt wirklich an zu krabbeln.
00:38:45: dann kann ich noch einmal sagen ok erstmal ganz kurz ein Schulthema lassen wir auf die Seite.
00:38:49: so jetzt müssen wir uns doch noch mal ganz kurz eben um das Zimmer kümmern wie gehen wirs an?
00:38:54: Du kannst dir aussuchen wenn du du räumst sitzt das aus oder ich mach dass sucht aus.
00:38:58: irgendwie braucht man eine Lösung oder wie auch immer um dann wieder, also man kann auch go with the flow.
00:39:05: Aber dass wir uns trotzdem auf einen Thema fokussieren das jetzt erstmal wichtig ist und eben nicht alles oder vieles!
00:39:16: Und da gehen wir ja auch davon aus, dass wir dann in ein paar Wochen Fortschritte gemacht haben und dann vielleicht das Thema tatsächlich auch aufgrund der Fortschuhte verändern können.
00:39:26: Das wäre das Gute, dass wir von Stufe zwei der Wachsam-Sorge also von der fokussierten Aufmerksamkeit wieder zurückkommen auf die Stufe eins.
00:39:36: Eine offene Aufmerksamkeit – da wollen wir eigentlich hin!
00:39:40: Jetzt kann es passieren, dass aus Gründen… wissen wir ja noch nicht... sich wenig bewegt vielleicht sogar verschlechtert oder unser Kind ganz aus dem Kontakt geht mit uns Ausgründen Und wir irgendwann leider in die dritte Stufe rutschen, wo es dann diese einseitigen Maßnahmen gibt.
00:39:59: Das würden wir auch demnächst also das kommt auf jeden Fall noch dieses Jahr würden wir das gerne nochmal aufgreifen, weil es kann ja auch passieren.
00:40:08: Passiert relativ häufig stimmt nicht aber immer mal wieder.
00:40:13: Bevor wir das aber machen, haben wir gesagt dass wir unbedingt noch was dazwischen einschieben.
00:40:18: bei den einseitigen Maßnahmen braucht's Fingerspitzengefühl und da muss die Haltung sitzen Und wir hatten gesagt, dass wir auf jeden Fall nochmal zum Thema Scham und Würde etwas machen bevor wir in die Stufe Treiderwachsam Sorge gehen und uns eine Ankündigung angucken.
00:40:36: Wie sieht es denn eigentlich aus, wenn die Kacke so wirklich am Tampfen ist?
00:40:40: Das heißt wo versuche ich meinen Jugendlichen auch nicht zu berühren zum Beispiel weil er sich dann so sehr beschämt fühlt.
00:40:47: Ja...
00:40:48: Und ich aber gleichzeitig handeln muss!
00:40:50: Und wie kann ich handeln?
00:40:51: Das heisst meine Macht, die ich habe nutzen mein Verantwortungsbereich nutzen, weil ich muss ohne zu beschämen Und bevor wir wirklich in diese Stufe gehen, in die Stufe drei der Wachsam-Sorge einseitige Maßnahmen schieben wird das auf jeden Fall noch mal dazwischen.
00:41:07: Das ist nämlich A&O Artikel eins Grundgesetz, Saskia.
00:41:10: da kommen wir nicht drum rum.
00:41:13: Dann gehen wir jetzt auch einfach nicht drumrum sondern schauen uns es beim nächsten
00:41:17: Mal an.
00:41:19: Ich habe so das Gefühl wie haben mit Stufe zwei haben wir ganz gut hingekriegt.
00:41:24: Wenn ihr Fragen habt... oder sonst irgendwelche Wünsche oder Anmerkungen, dann schreibt uns bitte.
00:41:34: Die E-Mailadresse steht in den Show notes auf jeden Fall drin.
00:41:38: Ich kann es aber auch kurz noch sagen Hallo Ed!
00:41:41: Stark und nah alles zusammengeschrieben punktde
00:41:46: Genau.
00:41:46: also da bekontaktiert uns gerne
00:41:49: Auch gerne mit Fällen oder mit Beispielen und so.
00:41:52: Wir verschleiern das selbstverständlich, dass ist ja klar, dass wir hier auch sehr sorgsam umgehen und wir dürfen uns auch gerne bewerten.
00:42:02: bitte am besten positiv.
00:42:03: Sternebewertung empfehlt uns auch gern weiter.
00:42:06: Genau.
00:42:07: aber zum Stichwort.
00:42:09: Verschleiern ist natürlich trotzdem wenn ihr uns was schreibt es nicht wie bei uns in Therapie oder Beratung, dass es unter die Schweigepflicht fällt.
00:42:18: Sondern wir gehen davon aus ihr wollt gerne das für euch erwähnen und dann würden wir diese Erlaubnis auch annehmen.
00:42:24: Genau
00:42:25: gut!
00:42:25: Dann haben wir das für heute einmal geklärt.
00:42:29: Heute ging's noch mal wirklich in das ganz konkrete und haben einen Plan für die nächsten Folgen, das heißt es wird konkreter.
00:42:38: Es wird ein bisschen intensiver in den nächsten Schritten.
00:42:43: bis dahin wünschen wir euch alles Gute.
00:42:48: haltet die Ohren steif, fröhliches üben und ausprobieren.
00:42:53: dann hören wir uns nächsten Monat wieder!
00:42:56: Bis dann!
00:42:57: Ciao ciao!
00:43:02: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine beiden Kinder, die diese Folge geschnitten haben.
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